CDU-Unterschriften-Aktion zur OW1 gestartet – Verkehrsminister kommt nach Kevelaer

 

Die CDU Kevelaer startet eine große Unterschriften-Aktion, damit der Ausbau der OW1 tatsächlich 2018 beginnen kann. Weil dabei jede Stimme zählt, werden die Unterschriftenblätter In den nächsten fünf Wochen überall in der Stadt ausliegen und von Unterstützern der Aktion verteilt werden. Nachstehend kann das Unterschriftenblatt auch ausgedruckt werden (bitte unten „OW1 jetzt“  klicken). Es sollte dann ausgefüllt und unterschrieben abgegeben werden bei Jutta Bückendorf, Wettener Str. 15, 47623 Kevelaer oder Steuerbüro van Meegen – Boßmann, Friedenstr. 30, 47623 Kevelaer (hier können auch weitere Unterschriftsblätter während der Bürozeiten abgeholt werden), sowie allen CDU-Ratsmitgliedern, zu finden unter

Ratsfraktion

Der offizielle Startschuss fällt am vorweihnachtlichen CDU-Infostand, der am nächsten Samstag, den 16.12.2017, von 10.00 bis 13.00 Uhr am Roermonder Platz zu finden ist.

Am 23.01.2018 kommt auf Einladung der CDU Kevelaer der NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst nach Kevelaer und wird dann die gesammelten Unterschriften entgegennehmen.

OW1 jetzt – Ihr PDF zum downloaden & ausfüllen

CDU will Baugebiet in Kervenheim erweitern

Vor wenigen Wochen wurde das letzte freie Grundstück im Baugebiet Haagschefeld in Kervenheim veräußert. Ungeachtet dessen besteht aber nach wie vor ein konkreter Bedarf an weiteren Bauplätzen in Kervenheim. „Das Interesse, in Kervenheim ein Eigenheim zu errichten, ist ungebrochen groß. Ich freue mich sehr, dass Kervenheim nach wie vor als sehr attraktiver Wohn- und Lebensraum wahrgenommen wird“, betont der Kervenheimer Ortsvorsteher Martin Brandts (CDU) angesichts anhaltender Nachfragen nach Baugrundstücken in der Ortschaft. Um diesen konkreten Bedarf zu decken und trotz der bestehenden landesplanerischen Beschränkungen eine angemessene Weiterentwicklung der Ortschaft zu ermöglichen, besteht laut Brandts die Notwendigkeit für eine möglichst zeitnahe Erweiterung des Baugebietes um den zweiten Bauabschnitt. Entsprechende Anträge wurden jetzt von der CDU an den Bürgermeister gerichtet.

Peter Hohl in der CDU-Bürgersprechstunde

In der CDU-Bürgersprechstunde am Samstag, den 09.12.2017, steht diesmal der Kevelaerer Kreistagsabgeordnete Peter Hohl für Fragen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Von 10.00 bis 12.00 Uhr ist er unter der Telefonnummer 0173 / 261 85 78 zu erreichen.

Helmut Hertgens CDU-Bürgersprechstunde

In der CDU-Bürgersprechstunde am Samstag, den 02.12.2017, steht diesmal Helmut Hertgens von der CDU Kevelaer-Mitte für Fragen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Von 10.00 bis 12.00 Uhr ist er unter der Telefonnummer 02832 / 16 63 zu erreichen.

CDU beim Abgeordneten Stefan Rouenhoff

Kevelaerer CDU-Politiker trafen sich jetzt mit dem neuen CDU‑Bundestagsabgeordneten Stefan Rouenhoff und überbrachten ihm die besten Wünsche für seine verantwortungsvolle Arbeit in Berlin. Er bedankte sich für die tatkräftige Wahlkampfhilfe durch den CDU-Stadtverband. Man vereinbarte gleichzeitig regelmäßige Treffen zum Gedanken- und Informationsaustausch zu aktuellen Themen der hiesigen Kommunalpolitik, der Rouenhoff weiterhin sehr verbunden ist.

Dr. Bercker in der CDU-Bürgersprechstunde

In der CDU-Bürgersprechstunde am Samstag, den 25.11.2017, steht diesmal Dr. Edmund Bercker, Ortsvorsteher von Kevelaer, für Fragen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Von 10.00 bis 12.00 Uhr ist er unter der Telefonnummer 02832 / 79 99 79 zu erreichen

Ortsvorsteherin Johanna Ambrosius in der CDU-Bürgersprechstunde

In der CDU-Bürgersprechstunde am Samstag, den 18.11.2017, steht diesmal Johanna Ambrosius, Ortsvorsteherin von Kleinkevelaer, für Fragen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Von 10.00 bis 12.00 Uhr ist sie unter der Telefonnummer 0176 / 53 86 83 29 zu erreichen

Willi Scholten in der CDU-Bürgersprechstunde

In der CDU-Bürgersprechstunde am Samstag, den 11.11.2017, steht diesmal Willi Scholten, Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Kervenheim, für Fragen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Von 10.00 bis 12.00 Uhr ist er unter der Telefonnummer 0172 / 260 75 53 zu erreichen.

Jürgen Aben als stellvertretender Bürgermeister verabschiedet

Mit lang anhaltendem Applaus der Ratsmitglieder wurde Jürgen Aben jetzt als erster stellvertretender Bürgermeister vom Rat verabschiedet. Er hatte dieses Amt seit 2009 inne und legte es jetzt zum 31.10 aus gesundheitlichen Gründen nieder.

Die CDU würdigt seine achtjährige Tätigkeit:“Jürgen Aben hat dieses Ehrenamt im Laufe der Jahre mit besonderer Freude und großem Engagement ausgefüllt“, so CDU-Chef Paul Schaffers. Er habe dieses Amt durch seine vielfältigen sozialen Kontakte mit Leben füllen können und sei durch seinen Bekanntheitsgrad bei den Bürgern sehr beliebt. Die CDU bedauert die Amtsniederlegung sehr, hat aber Verständnis für seine Entscheidung.

 

CDU bei Kevelaerer Hospizgruppe

Der CDU-Vorstand trifft sich zu seinen Sitzungen regelmäßig bei Vereinen, sozialen Einrichtungen oder Betrieben, um getreu dem CDU-Motto „Nah am Menschen“ zu sein. Jetzt traf man sich bei der Ambulanten Hospizgruppe Kevelaer, der Regionalgruppe der Internationalen Gesellschaft für Sterbebegleitung und Lebensbeistand (IGSL-Hospiz e.V) in der Luxemburger Galerie. Sie wurden dort vom Vorsitzenden Hans-Wilhelm de Haan und dem Schatzmeister Georg Tomasik begrüßt und mit der Arbeit der Gruppe vertraut gemacht.

Hauptaufgabe ist die Sterbe- und Trauerbegleitung in der häuslichen Umgebung betroffener Menschen. „Dadurch wird ein Raum geschaffen, in dem Gespräche über Sterben und Tod, Angst und Verzweiflung möglich werden“, so de Haan, der auch stellvertretender CDU-Vorsitzender ist. Die Gruppe suche wegen gestiegener Nachfrage dringend zusätzliche Helfer für diese verantwortungsvolle Arbeit. Gleichzeitig appellierte er an die Politiker, diese Arbeit auch zu unterstützen.

Die CDU-Politiker waren sehr beeindruckt vom Engagement der Gruppe, die für betroffene Menschen in der wohl schwersten Phase ihres Lebens eine so wertvolle Hilfestellung gibt. Der CDU-Vorstand entschied deshalb, die traditionelle CDU-Weihnachtsspenden-Aktion diesmal zu Gunsten der Hospizgruppe durchzuführen.

Matthias Neumann in der Bürgersprechstunde

In der CDU-Bürgersprechstunde am Samstag, den 28.10.2017, steht diesmal Matthias Neumann, Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Twisteden, für Fragen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Von 10.00 bis 12.00 Uhr ist er unter der Telefonnummer 02832 / 61 47 zu erreichen.

Neue CDU-Ratsmitglieder im Stadtrat verpflichtet

Die neuen CDU-Ratsmitglieder Burkhard Bonse und Hans-Georg Knechten sind jetzt in ihr Amt eingeführt und in feierlicher Form zur gesetzmäßigen und gewissenhaften Wahrnehmung ihrer Aufgaben verpflichtet worden. Die Nachbesetzung war durch den Tod von Helmut Baues und Egon Kammann notwendig geworden.

Burkhard Bonse ist 62 Jahre alt und wohnt mit seiner Frau in Winnekendonk. Er arbeitet bei einem genossenschaftlichen Prüfungsverband. Er ist seit längerem im Vorstand der CDU Winnekendonk engagiert. Sein politischer Wahlspruch lautet: Den Blick auf das Wesentliche, nämlich den Menschen, nicht verlieren. Entscheidungen von heute sollten in diesem Sinne wohl überlegt getroffen werden, insbesondere, wenn sie sich auch auf künftige Generationen auswirken.

Hans-Georg Knechten ist 63 Jahre alt und verheiratet. Er wohnt in Kevelaer und ist vielen Bürgern als ehemaliger Mitarbeiter der Sparkasse Kevelaer bekannt. Er engagiert sich jetzt im Ruhestand ehrenamtlich im Kirchenvorstand der Kirchengemeinde St. Antonius in Kevelaer und ist Vorstandsmitglied des Kirchbauverein St. Antonius Kevelaer sowie Mitglied des Kuratoriums der Karl-Leisner-Stiftung Kleve (Marienhospital Kevelaer).

 

 

CDU-Bürgersprechstunde mit Walburga Kamps

In der CDU-Bürgersprechstunde am Samstag, den 21.10.2017, steht diesmal Walburga Kamps, Vorsitzende der Frauen Union im Kreis Kleve, für Fragen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Von 10.00 bis 12.00 Uhr ist sie unter der Telefonnummer 0160 / 673 07 87 zu erreichen.

Stadtrat soll Resolution zur OW1 auf den Weg bringen

„Die Ausgangssituation zur Realisierung der OW1 war noch nie so gut wie heute“, freut sich CDU-Chef Paul Schaffers. Nach der Abwahl der rot-grünen Landesregierung baut die CDU Kevelaer auf ihre guten Kontakte zur CDU-Abgeordneten Margret Voßeler, die sich seit Jahren vehement für die Umgehungsstraße einsetzt.

Mehr als getrübt wird die Freude allerdings durch die Mitteilung der Bezirksregierung, dass das Planfeststellungsverfahren, also quasi die Baugenehmigung, wegen anderer Prioritäten erst Ende 2018 abgeschlossen werden kann. Noch im Februar 2017 hatte die grüne Regierungspräsidentin Anne Lütkes im Stadtrat erklärt, das Verfahren werde 2017 abgeschlossen. Die Arbeitsweise der Behörde stößt bei Schaffers aber auf Unverständnis: „Die weitere Zeitverzögerung ist doch keinem Bürger mehr zu erklären“, und sieht darin ein weiteres Organisationsversagen der abgewählten Landesregierung. Die seit wenigen Wochen amtierende Regierungspräsidentin Radermacher (CDU) hat inzwischen eine schnellstmögliche Bearbeitung der Angelegenheit zugesagt.

Die CDU-Fraktion hat jedenfalls mit der SPD eine Resolution in den Stadtrat eingebracht, die nochmal die Wichtigkeit der Umgehungsstraße hervorhebt und das Land auffordert, nunmehr die dringend benötigte Entlastung der Kevelaerer Bürgerinnen und Bürger voranzutreiben. Schaffers hofft, dass die Resolution von möglichst vielen Fraktionen in der Ratssitzung am 19.10. getragen wird. Seinerzeit waren die Kevelaerer Grünen noch gegen die OW1.

Die vereinzelt zu hörende Kritik, die CDU habe während ihrer Regierungszeit von 2005 bis 2010 die OW1 nicht realisiert, weist Schaffers zurück: „Wenn keine Baugenehmigung vorliegt und Einwände von Betroffenen beim Planfeststellungsverfahren zu berücksichtigen sind, kann man einfach nicht bauen“, und verweist darauf, dass kürzlich noch angebliche Fraßspuren eines Bibers zu neuerlichen Verzögerungen geführt hätten. Die CDU werde jedenfalls in der Angelegenheit nicht locker lassen.

Martin Schmidt führt jetzt die CDU Winnekendonk

Auf ihrer Versammlung am 12. Oktober wählten die Mitglieder des CDU-Ortsverbandes Winnekendonk ihren neuen Ortsverbandsvorstand. Den Vorsitz übernimmt Martin Schmidt, stellvertretende Vorsitzende sind Norbert Heistrüvers und Marielies Schoofs. Als Schriftführer steht Burkhard Bonse und als Mitgliederbeauftragter Stephan Ziener zur Verfügung; Beisitzer sind Tobias Aymanns, Inge Parzer, Franz-Josef Pellander, Wilfried Pliska, Erich Reiser und Ulrich Völlings

Der Kevelaerer Kreistagsabgeordnete Hannes Selders und der Stadtverbands- sowie Fraktionsvorsitzende Paul Schaffers berichteten über aktuellen Entwicklungen in den Ortschaften, der Stadt und dem Kreis. U. a. wurde über die derzeitige Situation des Flughafens Niederrhein, das Planfeststellungsverfahren zur OW1 und den Stand der Umsetzung des Gesundheitszentrums auf der Hüls diskutiert.

Norbert Heistrüvers, Klaus Tissen sowie Stephan Ziener wurden in der Versammlung für ihre 25-jährige Mitgliedschaft in der CDU und Willi Düngelhoff für sein 40-jähriges Engagement geehrt.

 

 Ehrung langjähriger Mitglieder (von links: Stephan Ziener, Martin Schmidt, Willi Düngelhoff, Klaus Tissen , Norbert Heistrüvers)

 

Hubert van Meegen am Bürgertelefon

In der CDU-Bürgersprechstunde am Samstag, den 14.10.2017, steht diesmal Hubert van Meegen, Ratsmitglied für Kevelaer, für Fragen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Von 10.00 bis 12.00 Uhr ist er unter der Telefonnummer 0173 / 514 70 38 zu erreichen.

Theo Terlinden in der Bürgersprechstunde

In der CDU-Bürgersprechstunde am Samstag, den 7.10.2017, steht diesmal Theo Terlinden, Ratsmitglied für Kevelaer, für Fragen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Von 10.00 bis 12.00 Uhr ist er unter der Telefonnummer 0173 / 533 69 72 zu erreichen.

Paul Schaffers in der Bürgersprechstunde

In der CDU-Bürgersprechstunde am Samstag, den 30.09.2017, steht diesmal Paul Schaffers, Vorsitzender der CDU-Fraktion und des CDU-Stadtverbandes Kevelaer, für Fragen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Von 10.00 bis 12.00 Uhr ist er unter der Telefonnummer 0177 / 545 49 04 zu erreichen.

Landtagsabgeordnete Voßeler am CDU-Info-Mobil zur Bundestagswahl

 

Die CDU Kevelaer informiert am Samstag, den 23. September in der Zeit von 10-13 Uhr auf dem Roermonder Platz am CDU Info-Mobil zur Bundestagswahl. Auch die CDU-Landtagsabgeordnete Margret Voßeler wird für Fragen zur Verfügung stehen. Unterstützt wird sie dabei von Mitgliedern des CDU-Vorstands und der CDU-Fraktion. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zum Meinungsaustausch eingeladen.

CDU trauert um Egon Kammann

Völlig unerwartet starb am 15. September unser allseits geschätzter Parteifreund Egon Kammann. Er war seit 1974 CDU-Mitglied, viele Jahre davon in leitenden Positionen und seit 1989 Mitglied des Stadtrats. Seit 2004 war er stellvertretender Bürgermeister und hat sich um das Wohl Kevelaers mehr als verdient gemacht. Nicht nur sein politischer Einsatz, sondern auch sein Wirken im gesellschaftlichen und kirchlichen Leben unserer schönen Stadt macht ihn unvergessen.

Die CDU Kevelaer trauert um diesen außergewöhnlichen und beliebten Menschen, der das Herz auf dem rechten Fleck hatte. Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Frau Erika, seinen beiden Kindern und Angehörigen. Wir werden Egon stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Bürgersprechstunde mit Mario Maaßen

In der CDU-Bürgersprechstunde am Samstag, den 23.09.2017, steht diesmal das Kevelaerer Ratsmitglied Mario Maaßen Ratsmitglied aus Kevelaer, für Fragen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Von 10.00 bis 12.00 Uhr ist sie unter der Telefonnummer 0172 / 447 03 69 zu erreichen.

CDU-Bundestagskandidat Rouenhoff mit Kevelaerer CDU zu Gesprächen im Erlebnispark „Irrland“

CDU-Bundestagskandidat Rouenhoff mit Kevelaerer CDU zu Gesprächen im Erlebnispark „Irrland“

Im Rahmen der CDU-Reihe „Nah am Menschen“ traf sich der Kevelaerer CDU-Vorstand gemeinsam mit dem Stefan Rouenhoff zu Gesprächen mit den Eheleuten Johannes und Josi Tebartz-van Elst, die seit 1999 den Erlebnispark „Irrland“ in Kevelaer-Twisteden betreiben.

Innerhalb von 18 Jahren haben Eheleute Tebartz-van Elst das „Irrland“ mit der ursprünglichen Idee des Maislabyrinths zu einem Erlebnispark von überregionaler Bedeutung entwickelt. Im vergangenen Jahr besuchten mehr als eine Millionen Menschen den ca. 30 Hektar großen Park.

Mit immer neuen Attraktionen und besucherfreundlichen Preisen kommt der Park bei jungen Familien hervorragend an. Johannes Tebartz-van Elst zeigt sich besonders erfreut darüber, dass seine Gäste immer wieder aufs Neue den Erlebnispark besuchen: „Das bestätigt, dass unser Park-Konzept stimmig und familienfreundlich ist.“ Stefan Rouenhoff begrüßte das unternehmerische Engagement der Eheleute. Hieraus entstünden auch neue Chancen für die Weiterentwicklung der Tourismusregion Niederrhein, so Rouenhoff.

Diese Einschätzung teilten die Parkbetreiber. „Die Nachfrage nach günstigen Übernachtungsmöglichkeiten für Familien auf dem und um das Parkgelände herum ist riesengroß. Unsere Besucher würden auch gerne auch ein ganzes Wochenende bleiben. Sie finden aber bei uns im Kreis Kleve keine adäquaten Übernachtungsmöglichkeiten“, so Johannes Tebartz-van Elst. Hier gebe es Handlungsbedarf, so die beiden Parkbetreiber.

Johannes und Josi Tebartz-van Elst trugen an den CDU-Bundestagskandidaten auch das Anliegen heran, Planungs- und Genehmigungsverfahren im Baubereich zu beschleunigen. Rouenhoff zeigte Verständnis für das Anliegen der Parkbetreiber. Investitionswillige Unternehmer müssten selbst-verständlich die gesetzlichen Anforderungen erfüllen, man sollte ihnen aber nicht unnötig Steine in den Weg legen. Hier sei manchmal an der einen oder anderen Stelle einfach mehr Pragmatismus erforderlich, so Rouenhoff.

Abschied von Helmut Baues

Manchmal kann man einfach nicht fassen, was geschieht – wir trauern um unseren Freund und Parteikollegen Helmut Baues, der gestern nach langer Krankheit seinen letzten Kampf verloren hat. Über Jahre hinweg hat er die Arbeit der CDU in Winnekendonk und ganz Kevelaer mit geprägt und als Ortsverbandsvorsitzender und Ratskollege viele Themen angestoßen und gemeinsam mit uns für unsere Stadt umgesetzt. Wir werden sein Engagement, seinen Sachverstand und vor allem auch seine pragmatische Art und seinen speziellen Humor vermissen.

Lieber Helmut,

du hinterlässt eine Lücke,
die wir lange schmerzhaft spüren werden.

Dr. Horlemann referiert in Kervenheim

Zu einem Informationsabend lädt der CDU-Ortsverband Kervenheim am Mittwoch, 31. Mai um 19 Uhr alle Interessierten in das Katholische Pfarrheim an der Wallstraße in Kervenheim ein. Mitarbeiter der Ambulanten Hospizgruppe Kevelaer der Internationalen Gesellschaft für Sterbebegleitung und Lebensbeistand (IGSL) stellen ihre Arbeit vor. Die Aktivitäten der IGSL erstrecken sich in vielfältiger Weise. Schwerpunkte sind die Sterbebegleitung in vertrauter häuslicher Umgebung durch intensiv geschulte ehrenamtliche Mitarbeiter mit anschließender Trauerbegleitung für die Angehörigen. Ebenso gehört die zu ihren Aufgaben die sensible Unterstützung in sozialen, seelsorgerischen und palliativ-pflegerischen Bereichen. Dies betrifft auch die Beratung und Hilfe bei Patientenverfügungen.

Dr. Johannes Horlemann hat seit 2003 einen erweiterten Lehrauftrag für Palliativmedizin und Schmerztherapie, an der Heinrich-Heine Universität in Düsseldorf. Er hat bereits zahlreiche Veröffentlichungen geschrieben. Er ist Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie und wird in seinem Referat zu diesen Themen sprechen. Willi Scholten, Vorsitzender des CDU Ortsverbandes Kervenheim: „Wir sind sicher, dass wir mit den Referenten hochkompetente Spezialisten eingeladen haben. Auch für junge Menschen wird dieser Abend mit wichtigen Informationen zu diesen sensiblen und ebenso wichtigen Themenbereichen sicher sehr interessant sein“.

Im Anschluss an die Vorträge ist eine Fragestunde geplant. Der Eintritt ist frei.

Übrigens: Das „Trauercafe Wegbegleiter“ der IGSL in der Luxemburger Galerie, Neustr.3–15 in Kevelaer, ist an jedem 1. Sonntag im Monat ab 15 Uhr geöffnet. Mehr Information gibt es auf der Internetseite der Gesellschaft: www.hospizgruppe-kevelaer.de

Bunte Bäume locken den Frühling

„Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte“ – die bunt geschmückten Maibäume in Kevelaer lassen vermuten, dass Eduard Mörikes Frühlingsgedicht auch bald 200 Jahre nach seiner Entstehung noch eine gute Inspirationsquelle für Maibaumbauer ist. Aber auch ohne deutsche Klassiker haben unsere Wettbewerber um den schönsten Kevelaerer Maibaum viele gute Ideen. Schauen sie selbst – hier das aktuelle Teilnehmerfeld 2017:

 

Nachbarschaft „Die krummen Klinkis“

Der erste Maibaum geht ins Rennen. Die Nachbarschaft „Die Krummen Klinkis“ nutzte den letzten Sonnenschein-Moment des launischen Aprils 2017 für ein frühlingshaftes Gruppenbild unter ihrem gar nicht krummen Maibaum.

Nachbarschaft Alte Schanzstraße

Ein bisschen Wind kann die Nachbarschaft von der Alten Schanzstraße nicht bremsen – da flattern die vielen Bänder der eindrucksvollen Krone ihres Maibaums nur noch ein eindrucksvoller. So wurde auch in diesem Jahr am Vorabend zum 1. Mai gemeinsam ein großer Baum aufgestellt und in fröhlicher Runde gegrillt und getrunken.

Nachbarschaft Neubaugebiet Kervenheim

Aus drei mach eins – und vielleicht sogar Platz 1? Die Nachbarn der Straßen Am Potthaus, Im Haagschen Feld und Am Haagschen Port feiern mit ihrem Maibaum Premiere und schicken ihn auch gleich in den Wettbewerb. Seht Kevelaers schönster Maibaum also in Kervenheim?

Nachbarschaft Dondertstraße

Auf Fortunas Beistand hoffen die Nachbarn von der Dondertstraße – immerhin konnten sie schon im letzten Jahr im Maibaumwettbewerb punkten. Ziel 1 ist bereits erreicht: Beim Aufstellen hatten alle Beteiligten viel Spaß –  und das eine oder andere Bierchen ist dabei auch geflossen.

Nachbarschaft Verdistraße

Hier ist der Name Maibaum wirklich Programm. Die Nachbarn der Verdistraße haben Ihren Baumkranz in luftiger Höhe mit Blumen in fröhlichen Farben geschmückt, und die Spitze krönt natürlich ein grüner Maien. Da muss der Frühling ja endlich Einzug halten.

Nachbarschaft Martinistraße

Blauer Himmel und eine frische Brise – da kommt der Maibaum mit den bunten Flatterbändern erst richtig gut zur Geltung. Die Nachbarn der Martinistraße in Twisteden, die das gute Stück gemeinsam aufgestellt haben, freut`s sichtlich.

Nachbarschaft Heisterpoort

En wirklich besonderes Exemplar der Gattung Maibaum steht in der  Kervenheimer Nachbarschaft Heisterpoort. Er leuchtet nicht nur tagsüber in bunten Farben, sondern jetzt erstmals auch in der Nacht – dank eigens konstruierter Beleuchtung. Das Gemeinschaftswerk der Familien Schmitz, Kelm, Pötters, Brouwers, Weber, Merz, Eggels und Roest ist, wie sie es selbst so schön formuliert haben, in stundenlangem gemütlichem Beisammensein entstanden.

Nachbarschaft Josefstraße

Ein Klassiker in Form und Farbe ist der Maibaum der Nachbarschaft „Klein Gräfken“ auf der Josefstraße. Hier trifft man sich gerne, um zusammen den Mai zu begrüßen – und um gemeinsam zu tafeln, denn es gehört zur Tradition, dass Rainer Schmitz von den Kevelaerer Kochfreunden seine Nachbarn mit ausgesuchten Leckereien verwöhnt. Da ist es dann auch nicht so schlimm. wenn wie in diesem Jahr das Wetter den Umzug in die nächstgelegene Garage nötig macht.

Nachbarschaft Klinkenberg-Keysersfeld

Auch wenn das Durchschnittsalter der Nachbarschaft Klinkenberg-Keysersfeld auf diesem Bild ziemlich niedrig ist, im Maibaumwettbewerb sind die kleinen und großen Mitglieder der Nachbarschaft alte Hasen. Auch 2017 haben sie ihr meterhohes Prachtstück wieder kunterbunt geschmückt.

Nachbarschaft Schepdonksweg

Die Nachbarn auf dem Schepdonksweg in Wetten wissen, worauf es beim Maibaumsetzen ankommt. Viele helfende Hände bringen die grüne Maibaumkrone mit den bunten Bändern schnell und sicher in luftige Höhe. Und Spaß – das ist unübersehbar – macht Ihnen die ganze Sache auch noch.

Nachbarschaft Weezer Straße

Maibaumpremiere auf der Weezer Straße in Kevelaer – zwei Familien haben sich hier in diesem Jahr zusammen getan, um eine neue Tradition zu begründen. Und ganz ehrlich, das Ergebnis ist so gut geworden, dass im nächsten Jahr sicher noch mehr Nachbarn hier zusammen in den Mai feiern.

Nachbarschaft „Die Südbecker“

Mit vereinten Kräften gelingen auch wahrlich große Vorhaben – das hat pünktlich zum 1. Mai die Nachbarschaft „Die Südbecker“ unter Beweis gestellt. Die fröhliche Gesellschaft aus Jung und Alt, zuhause auf der Südstraße, der Walbecker Straße und der Lortzingstraße, hatte dabei jede Menge Arbeit, aber noch mehr Spaß.

Nachbarschaft „Nierskeeckers“

Der erste Maibaum aus den Ortschaften ist da! In Wetten An der Niers/Hauptstraße ragt dieses Prachtexemplar in die Höhe. Aufgestellt hat es die Nachbarschaft „Nierskeeckers“ – mal sehen, ob sie am Ende des Wettbewerbs vor Freude eben so hoch hüpfen können wie ihre Namenspaten.

Nachbarschaft An der Kuckucksley

Seit 10 Jahren ist der Maibaum der Nachbarschaft „An der Kuckucksley“ auf Keylaer eine feste Größe. So lange wird er bereits gemeinsam geschmückt und pünktlich zum 1. Mai aufgestellt. Da wird es aber wirklich Zeit, ihn auch in den Wettbewerb mit seinen Kevelaerer Artgenossen zu schicken, nicht wahr?

Nachbarschaft Mittlere Humboldtstraße

Die klassischen Kevelaer-Farben Blau und Gelb schmücken in diesem Jahr den Maibaum, der 9,5 Meter hoch im Treffpunkt-Karree der Nachbarschaft Mittlere Humboldtstraße in den Himmel ragt. Aber nicht nur die Krone, auch der Stamm verdient Aufmerksamkeit – ihn zieren nämlich Motive aus dem Leben der Nachbarschaft, gestaltet von der Künstlerin Hildegard Jacobs-Douteil. Ein echtes Schmuckstück. Und auch preiswürdig?

Nachbarschaft Eichenstraße

Wer feiern kann, kann auch arbeiten – dachten sich die Nachbarn auf der Eichenstraße in Twisteden und feierten erst einmal kräftig in den Mai hinein, bevor sie dann am nächsten Morgen ihren Maibaum aufstellten. Das ging, wie hoch und heilig versichert wird, ruckzuck. manchmal ist eben auch Arbeit ein Vergnügen.

Nachbarschaft Kötherheide

Unzählige bunte Bänder schmücken den Maibaum der Nachbarschaft Kötherheide in Wetten. Wenn dann noch ein bisschen die Sonne scheint, ist das gute Stück ein Frühjahrsbote par excellence.

Nachbarschaft Adolf-Kolping-Straße

Der Maibaum der Nachbarschaft Adolf-Kolping-Straße hat nicht nur viele Jahre Tradition, er ist auch ein echtes Gemeinschaftswerk. Alle Jahre wieder wird er neu gebunden, mit bunten Bändern geschmückt, mit einer Maie gekrönt und dann am 30. April aufgestellt.  Anschließend wird in gemütlich Beisammensein in den Mai getanzt. In diesem Jahr ist der 1. Mai übrigens nicht der einzige Grund zum feiern – die nachbarschaftliche Gemeinschaft in der Adolf-Kolping-Straße feiert auch ihren 60. Geburtstag.

Nachbarschaft Elisabethstraße

Auf der Elisabethstraße in Twisteden legen auch die kleinen Nachbarschaftsmitglieder tatkräftig Hand an den Maibaum – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Während die Großen für die Krone und das Aufstellen zuständig sind, verzieren sie den Stamm mit kunterbunten Handabdrücken.  Und danach wird natürlich zusammen gefeiert.

Nachbarschaft Römerstraße

„Mairegen bringt Segen“, so heißt es – die Nachbarn im „Wemhuck“ auf der Römerstraße nehmen es also einfach als gutes Omen, dass beim Maibaumaufstellen 2017 schon wieder himmlische Wassergüsse auf sie herniedergingen. Wie man sieht, ließen sie sich die Laune nicht verderben und konterten die nasskalte Attacke mit fröhlichen Gesichtern.

Nachbarschaft Mühlenweg

In Kervenheim am Mühlenweg steht dieser schöne Maibaum. Seit Jahrzehnten pflegt die Straßengemeinschaft hier das Brauchtum rund um den bunt geschmückten Frühlingsboten, und auch in diesem Jahr haben sich wieder alle Nachbarn zwischen 1 und 90 Jahren versammelt, um nach getaner Arbeit gemeinsam zu grillen und zu feiern.

Lara & Tim

Ein Maibaum für zwei steht vor dem Elternhaus von Lara Jakobs. Aufgestellt hat ihn ihr Freund Tim, der ihn auch gleich üppig mit roten und weißen Bändern geschmückt hat. Hier sind wohl wirklich große Frühlingsgefühle am Werk.

Wanted: Kevelaers schönster Maibaum 2017

Auch wenn die Temperaturen nicht wirklich Frühlingsgefühle aufkommen lassen – in wenigen Tagen beginnt der Wonnemonat Mai, und überall in Kevelaer wachsen dann wieder die Maibäume in den blau-grauen Himmel. Auch bei Ihnen? Dann machen Sie ein Foto von Ihrem Prachtexemplar und schicken es an die CDU Kevelaer. Die sucht nämlich 2017 schon zum dritten Mal die schönsten Maibäume im Stadtgebiet. Mitmachen können Nachbarschaften, Vereine, Freundeskreise und alle anderen, die sich zum Feiern und Tanzen unter einem eigenhändig aufgestellten Exemplar versammeln.

Unter allen Einsendern werden 6 x 50,00 Euro als Zuschuss für die Nachbarschafts- oder Vereinskasse verlost, zudem gibt es für den wirklich allerschönsten Maibaum 2017 als Sonderpreis ein knuspriges Spanferkel für die nächste gemeinsame Feier.

Zücken Sie also Kamera oder Handy, schießen Sie ein repräsentatives Foto Ihrem Maibaum und seinen Erbauern, und schicken sie es mit der Adresse eines Ansprechpartners einfach bis zum 14. Mai 2017 an j.bueckendorf@hotmail.de. Aus allen eingesendeten Bildern wählt eine maibaumbegeisterte Jury dann die Gewinner. Wer sich vorab schon einmal ein Bild von den bunt geschmückten Wettbewerbern machen will, der schaut einfach regelmäßig auf der Homepage vorbei. Hier werden nämlich alle eingeschickten Bilder umgehend veröffentlicht.

Anregung gefällig? Mit diesem prächtigen Maibaum konnte die Nachbarschaft von der Stefan-Lochner-Straße 2016 den Kevelaerer Wettbewerb für sich entscheiden.

CDU informiert sich über Kunstrasenplatz der DJK Twisteden

Der Kevelaerer CDU-Vorstand trifft sich zu seinen Sitzungen regelmäßig bei Vereinen, sozialen Einrichtungen oder Betrieben, um getreu dem CDU-Motto „Nah am Menschen“ zu sein. Diesmal war man beim DJK Twisteden, der mit dem Bau eines Kunstrasenplatzes mit städtischen Zuschüssen begonnen hat.

DJK-Vorsitzender Johannes Kleuskens bedankte sich jetzt bei den CDU-Politikern ausdrücklich für deren geschlossene Unterstützung des Zuschussantrags seines Vereins. Zur Erinnerung: Der Stadtrat hatte im September 2015 mit den Stimmen der CDU, aber gegen den Willen der Grünen und FDP sowie Teilen der SPD beschlossen, den Kevelaerer Sportvereinen jeweils 150.000 € für die Erstellung von Kunstrasenplätzen zur Verfügung zu stellen.

CDU-Chef Paul Schaffers erin-nerte deshalb noch mal daran, dass der Zuschuss gut angelegtes Geld für die Stadt sei, weil die Rasenpflege des Sportplatzes künftig wegfällt, die bisher auf Kosten der Stadt ging. Über die Jahre sei der einmalige Zuschuss erheblich wirtschaftlicher. Aber auch für die Vereine ergäben sich Vorteile, insbesondere könnten diese durch die wetterunabhängige Nutzung der Kunstrasen-plätze in den Wintermonaten ihr Trainingsprogramm intensivieren.

Schnelles Internet in Kevelaerer Außengebieten – Förderantrag auf den Weg gebracht

Nach einer von der CDU-Fraktion beantragten Debatte im öffentlichen Sitzungsteil des Haupt- und Finanzausschusses über den Förderantrag zum Breitbandausbau im ländlichen Bereich des Kevelaerer Stadtgebiets wurde ein entsprechendes Vorhaben auf den Weg gebracht. In Außengebieten aller Ortsteile mit Internetgeschwindigkeit von weniger als 30 MBit/s soll schnelles Surfen möglich werden.

Auf die Nachfrage der CDU wurden folgende Eckpunkte bestätigt:

1. Alle Häuser/Grundstücke des sog. Fördergebiets können an das Breitbandnetz angeschlossen werden, sofern sie in den nächsten 3 Jahren voraussichtlich keine Breitbandversorgung von mind. 30 mbit/s haben werden.
2. Es besteht keine Anschlusspflicht, sondern der jeweilige Grundstückeigentümer ist in seiner Entscheidung frei.
3. Auch die Kevelaerer Schulen können an die Breitbandversorgung angeschlossen werden.

Kervenheims Ortsvorsteher Martin Brandts hob hervor, der Förderantrag stelle eine wichtige Ergänzung zu dem ohnehin schon auf den Weg gebrachten Breitbandausbau in seiner Ortschaft dar, um den nachgewiesenen Bedarf auch in den bislang noch nicht berücksichtigten Haushalten in den Außenbereichen decken zu können.

Die beiden Landwirte in der CDU-Fraktion, Theo Terlinden und Franz Kolmans, freuen sich indes für ihre Berufskollegen über diese Entwicklung: „Gerade in der modernen Landwirtschaft ist heute schnelles Internet zur Betriebsführung erforderlich“, so beide unisono. So würden schon jetzt aufgrund von gesetzlichen Vorgaben Landwirte verpflichtet sein, bspw. Meldungen an Behörden in deren Datenbanken per Internet abzuliefern.

Da auch Wohnhäuser in Außengebieten an das schnelle Internet angeschlossen werden können, hat die CDU dem Vorhaben voll zugestimmt. Wenn alles klappt, könnte es 2018 realisiert werden.

CDU lässt Tempo 30 vor Schulen und Kindergärten prüfen

Nach Informationen der CDU ist die Straßenverkehrsordnung hinsichtlich der Einrichtung von innerörtlichen Geschwindigkeitsbegrenzungen durch sog. 30 km/h-Zonen geändert worden. Die Stadtverwaltung soll nach dem Willen der CDU deswegen überprüfen, ob zum Schutz von Kindern vor Schulen und Kindertagesstätten sowie vor Behinderten- und Seniorenheimen solche 30er-Zonen eingerichtet werden können.

Der Antrag gilt für Kevelaer-Mitte und alle Ortschaften. Die CDU hat um eine schnelle Bearbeitung gebeten, damit bei positiver Stellungnahme schnell mit der Einrichtung der 30er-Zonen begonnen werden kann.

CDU mit neuem Vorstand

Turnusgemäß fand die Mitgliederversammlung mit Neuwahl des CDU-Stadtverbandsvorstands statt. Nach einem Grußwort von Margret Voßeler MdL stellte der Vorsitzende Paul Schaffers in seinem Rechenschaftsbericht das Jahr mit den politischen Höhepunkten dar. Dabei ging er auch auf die Flüchtlingskrise ein. Er wies auf die sich hieraus ergebenden und sicherlich nicht immer einfachen Herausforderungen hin, machte aber auch klar, dass Menschen, die vor dem Krieg fliehen, unseres Schutzes bedürfen.

Auch der CDU-Bundestagskandidat für den Kreis Kleve, Stefan Rouenhoff, ließ es sich nicht nehmen, der Versammlung beizuwohnen. Bei den anschließenden Wahlen, die routiniert von Peter Hohl geleitet wurden, ist Paul Schaffers als Vorsitzender mit 96 % der Stimmen wieder gewählt worden. Seine Stellvertreter sind Helmut Baues und Michael Kamps sowie Hans-Wilhelm de Haan, der gleichzeitig zum Mitgliederbeauftragten gewählt wurde. Walburga Kamps kandidierte nicht mehr als stellvertretende Vorsitzende. Paul Schaffers bedankte sich für ihren hervoragenden Einsatz zum Wohle der CDU, für die sie jetzt verstärkt für die Frauenunion tätig ist.

In ihren Ämtern bestätigt wurden Hubert van Meegen als Pressesprecher und Martin Schmidt als Schatzmeister.
Neu im geschäftsführenden Vorstand ist die Schriftführerin Franziska Humfeld. Der bisherige Amtsinhaber Franz Kolmans trat nicht mehr an. Ihm galt ein besonderer Dank für seinen ehrenamtlichen Einsatz. Außerdem gehören dem Vorstand als Beisitzer nunmehr an: Roland Andris Burkhard Bonse, Uwe Christiaens, Peter Dietrich, Klaus Hendrix, Guido Küppers, Wilfried Pliska, Bernd Wessels und Martin Wolf.

CDU kritisiert Stadtverwaltung wegen Verletzung der Informationspflicht

Ziemlich verärgert reagiert CDU-Chef Paul Schaffers auf den Alleingang der Stadtverwaltung in Sachen Virginia-Satir-Schule (frühere Berufsschule) auf der Kroatenstraße. Bekanntlich war das Objekt für eine Erweiterung des angrenzenden Schulzentrums vorgesehen. Die Stadt war deswegen in Kaufverhandlungen mit dem Kreis Kleve als Eigentümer des Objekts. Die Verwaltung hatte dann ohne weitere Rücksprache oder Information an die Politik die Verhandlungen über den Ankauf wegen Baumängel abgebrochen.

„Das geht gar nicht“, kommentiert Schaffers die einsame Entscheidung der Verwaltung, auf den Ankauf der Schule zu verzichten. „Die Verwaltung ist mit ihrer Vorgehensweise nicht ihrer Informationspflicht gegenüber der Politik nachgekommen“, moniert Schaffers. Inwieweit das Bürgermeister Dr. Pichler anzulasten ist, müsse noch erörtert werden. Jedenfalls bleibe man da am Ball, um solche Vorgehensweisen künftig zu verhindern.

Die CDU hat jetzt beantragt, das Objekt nach Möglichkeit durch Nachverhandlungen zu erwerben. „Das Grundstück ist nicht nur für die Schulentwicklung interessant, sondern auch eine Potentialfläche für die Stadtentwicklung, auf dem sich bei angemessenem Kaufpreis zentrumsnah auch Wohnungsbau entwickeln kann“, erläutert CDU-Sprecher Hubert van Meegen die Visionen und Absichten der CDU, das Gelände für die Stadt zu sichern.

Nach den NRW-Landtagswahlen 2017 soll jedenfalls dann, wenn Klarheit über landespolitischen Eckpunkte zu G8 oder G9 an Gymnasien besteht, in Gesprächen mit den Schulen und der Politik gemeinsam der Raumbedarf für das Schulzentrum neu bewertet werden.

Haushalt 2017 – CDU berät sich mit den Kevelaerer Schulleitungen

Der regelmäßige Austausch mit den Kevelaerer Schulen ist der CDU-Fraktion außerordentlich wichtig. Wie in den vergangenen Jahren wurde mit allen Schulleitungen auch diesmal über den Haushaltsentwurf 2017 gesprochen. „Aus diesen Gesprächen entwickeln wir immer wieder gute Ideen für die Kevelaerer Schullandschaft“, so Angelika Kobsch, schulpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion.

In diesem Jahr wurde u.a. die Situation der inklusiven Beschulung von den Schulleitungen thematisiert. Hier stellen sich nach den Worten von Angelika Kobsch derzeit enorme Herausforderungen, die nur gemeinsam mit den Pädagogen und der Politik zu lösen sind. Hierzu hat die CDU-Fraktion die Verwaltung aufgefordert, zunächst die künftigen Um- und Ausbaumaßnahmen aufzulisten und mit konkreten Zahlen zu hinterlegen, die sich aus der inklusiven Beschulung ergeben.

Ebenso wurde die Situation in den Schulsekretariaten kritisch betrachtet. „Hier bedarf es nach Auffassung der CDU-Fraktion einer Neujustierung der Personalplanung, um Überstunden abzubauen und auch für die Gesamtschule Kevelaer am Standort Weeze – zumindest stundenweise – eine Anlaufstelle für dortige Schülerinnen und Schüler und deren Eltern sicherzustellen“, so Ausschussmitglied Beate Clasen, die den Schulen auch für die Zukunft einen rechtzeitigen Gedankenaustausch mit der CDU zusagt.

CDU will Konzept für städtisches Gründerzentrum im Rathausanbau

Zur Nachfolgenutzung der Ende 2017 frei werdenden Räume der Deutschen Bank im Rathausanbau hat CDU-Chef Paul Schaffers eine ebenso geniale wie innovative Idee. Geht es nach dem Willen des Christdemokraten, sollen hier demnächst Existenzgründer oder Selbständige mit neuen Ideen einziehen können, und zwar zu bezahlbaren Mieten.

„Wir befinden uns in einem Spannungsverhältnis bei Geschäftsräumen in der Kevelaerer City“, so Paul Schaffers, „ Einerseits haben die Geschäfte keine Nachfolgenutzungen und stehen deshalb leer. Andererseits haben Interessenten, die zum „unverwechselbar Kevelaer“ beitragen könnten, zwar Interesse, schrecken aber vor den teilweise hohen Mieten zurück und winken deswegen ab“. Schaffers spricht dabei den hohen Anteil von Filialisten an, die zwar die hohen Mieten zahlen können, dem besonderen Flair von Kevelaer aber nicht gerecht werden.

Zu den konkreten Vorstellungen der CDU zu dieser aktiven Wirtschaftsförderung teilt ihr Sprecher Hubert van Meegen mit, dass in diesem Gründerzentrum Unternehmer speziell in der Anfangsphase an einem attraktiven Standort und zu günstigen Konditionen Räume bekommen sollen, um in Kevelaer Fuß zu fassen. Hierzu sollen der Kevelaerer Wirtschaftsförderer und die City-Managerin ein Konzept erarbeiten. Vorhandene Förderprogramme für Existenzgründer und eine intensive beratende Begleitung, z.B. durch den Einsatz von Wirtschaftspaten, sollen konzeptionell einbezogen werden.

CDU will Kevelaer als fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt

Bereits 2009 wurde in Kevelaer darüber beraten, der „Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e.V. (AGFS)“ beizutreten. Der Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, die Städte durch eine Optimierung der verkehrstechnischen Bedingungen für nichtmotorisierte Verkehrsteilnehmer sicherer und attraktiver zu machen. Voraussetzung hierfür ist die Verleihung der Eigenschaft „Fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt“ seitens des Bauministeriums. Damals erfüllte Kevelaer die Anforderungen nicht.

Die CDU will das Thema wieder aufgreifen, wie CDU-Ratsherr Jörg Ambroz, von Beruf Polizist und daher ständig auf Kevelaers Straßen unterwegs, mitteilt: „Da sich seit 2009 in Kevelaer einiges getan hat, vor allem wegen der jüngsten Lückenschlüsse im Radwegenetz und der laufenden Planungen für die Umgestaltung der Innenstadt, hat die CDU-Fraktion bei der Stadtverwaltung eine erneute Prüfung beantragt, ob Kevelaer der AGFS beitreten kann“, so Ambroz. Wenn ja, soll der Beitritt baldmöglichst geschehen.

Stadtentwicklung auf den Weg gebracht

(vM) Im Ausschuss für Stadtentwicklung wurden gestern die Weichen für die bauliche Zukunft der Hauptstraße und des Mechelner Platzes gestellt. Mit nur einer Gegenstimme von der FDP waren sich alle anderen Fraktionen einig. Die CDU hat ausführlich dargelegt, dass sie sich mit allen Bedenken der Bürger, die in ihren Aussagen und Forderungen auch sehr diametral waren, ausführlich auseinandergesetzt hat.

Wichtig ist der Hinweis, dass weder über die Farbe der Pflasterung noch über die Breite des Fahrweges abgestimmt wurde, sondern nur über die Richtung, in die es gehen soll. Die CDU hat angeregt, Musterpflasterungen anzulegen, damit man sich ein Bild vom späteren Aussehen machen kann.

Für die Entscheidung am Mechelner Platz mit der Gestaltungsvariante „Trichter“ hat die CDU gestimmt, weil hier die größten Räume für den Aufenthalt (Spielplatz und Ruhezonen) und eine Zugangs- und Zufahrtsmöglichkeit ausschließlich für das Museum möglich sind. Ansonsten soll der motorisierte Verkehr verboten sein.

Weitere Verzögerung bei Planung der Ortsumgehung Beschluss erst für 2017 vorgesehen

Mit einer Kleinen Anfrage forderte Margret Voßeler,CDU-Landtagsabgeordnete aus dem südlichen Teil des Kreises Kleve, verlässliche Aussagen über das Planfeststellungsverfahren für die Ortsum-gehung Kevelaer (OW1). In ihrer Antwort schrieb die rot-grüne Landesregierungnun, dass der Planfeststellungsbeschluss voraussichtlich erst im Jahr 2017 erfolgen soll.

Seit vielen Jahren kämpfen die Bürgerinnen und Bürger in Kevelaer für die Ortsumgehung Kevelaer (L 486n). Zuletzt war es durch die Prüfung eines Bibervorkommens zu einer Verzögerung im Planfeststellungsverfahren gekommen.

Die Wiederbesiedlung der Issumer Fleuth durch den geschützten Biber hatte angeblich dazu geführt, dass das Planfeststellungsverfahren nicht mehr im Jahr 2015 abgeschlossen werden konnte. Trotz der Dringlichkeit des Ausbaus der OW1 kommt es nun zu einem weiteren Aufschub bis 2017, obwohl die Landesregierung in ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage einräumte, dass der Bau der L486n „ohne Umsiedlung der Biber und ohne Veränderung der Straßenführung“ zulässig sein dürfte. Welche Schlussfolgerungen sie daraus zieht, sagte sie jedoch nicht.

„Die OW1 ist ein wichtiges Projekt, das einer dringenden Umsetzung bedarf, um die vom Verkehrslärm betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner der Rheinstraßein Kevelaer und entlang der Ortsdurchfahrt in Winnekendonk zu entlasten. Der Bau ist seit Jahren überfällig, aber wieder einmal wird das dringende Verkehrsprojekt auf die lange Bank geschoben und verlässliche Aussagen bleiben aus. Das ist keine Planung mit Hochdruck, sondern in Schleichfahrt.
Die rot-grüne Landesregierung muss jetzt endlich handeln, daher werde ich mich weiterhin dafür einsetzen, dass es zu einer Umsetzung der Planung kommt“, erklärte Voßeler.

ABS Safety empfängt CDU Kevelaer

Der Kevelaerer CDU-Vorstand besucht regelmäßig Vereine, soziale Einrichtungen oder Betriebe, um den Austausch mit den Bürgern zu pflegen und nah am Menschen zu sein. Diesmal war die Kevelaerer CDU mit seinem Vorsitzenden Paul Schaffers zusammen mit der CDU-Landtagsabgeordneten Margret Voßeler und dem CDU-Bundestagskandidaten für den Kreis Kleve, Stefan Rouenhoff zu Besuch bei der Firma ABS Safety. Rouenhoff nahm an dem Besuchstermin im Rahmen seiner Sommertour teil und tauscht sich derzeit mit Unternehmern in im Kreis Kleve über die wirtschaftliche Situation, die Standortbedingungen am unteren Niederrhein und auch anstehende, den Mittelstand betreffende gesetzliche Neuregelungen aus.

Die Firma ABS ist einer der großen Arbeitgeber in Kevelaer, der Absturzsicherungen für Arbeiten auf Dächern herstellt und hierin Marktführer ist. Unter fachkundiger Führung durch den Inhaber Ludwig Beckers lernten die Politiker Produkte und Betriebsabläufe kennen. Natürlich wurde Beckers nach seinen Wünschen an die Politik gefragt. An die Bundespolitik gerichtet kritisierte er das komplizierte und in Teilen ungerechte Erbschaftsteuerrecht für Betriebe. Mit der CDU-Politik vor Ort zeigte Beckers sich jedoch zufrieden.

„Besonders beeindruckend war für uns die rasante Unternehmensentwicklung seit der Gründung 2003 mit inzwischen über 100 Arbeitsplätzen. Gefreut haben wir uns über die Zusage, bevorzugt Arbeitnehmer aus der Region einzustellen“, fasst CDU-Sprecher Hubert van Meegen den Besuch zusammen.

Die CDU ermuntert ausdrücklich Kevelaerer Unternehmen, sich gerne mit ihr für einen Besuchstermin in Verbindung zu setzen, entweder telefonisch beim Vorsitzenden Paul Schaffers (Tel. 02832 6028) oder anderen Vorstandsmitgliedern, die auf www.cdu-kevelaer.de zu finden sind.

CDU prämiert Kevelaers schönsten Maibaum

Auch dieses Jahr waren die Kevelaerer Nachbarschaften aufgerufen, Bilder ihres Maibaums einzusenden. Bei der von Jürgen Aben vor Jahren initiierten Aktion prämiert die CDU Kevelaer die schönsten Bäume mit jeweils 50 €. Der erste Platz erhält außerdem ein vom CDU-Ratsherrn Theo Terlinden gestiftetes Spanferkel.

Glücklicher Gewinner mit einem außergewöhnlichen Maibaum war dieses Jahr die Stefan-Lochner-Straße.Der Preis wurde im Rahmen einer spontanen Nachbarschaftsfete von der CDU-Ortsvorsitzenden Dr. Jutta Bückendorf und Hubert van Meegen überreicht. Beide waren vom spürbaren Zusammengehörigkeitsgefühl und der Heiterkeit in dieser Nachbarschaft sehr angetan.

CDU im Kaffeehimmel

Der Kevelaerer CDU-Vorstand trifft sich zu seinen Sitzungen regelmäßig bei Vereinen, sozialen Einrichtungen oder Betrieben, um getreu dem CDU-Motto „Nah am Menschen“ zu sein. Diesmal waren die Kommunalpolitiker im „Kaffeehimmel“ auf der Bahnstraße in Kevelaer, um sich vom Inhaber Guido Thelen in die Geheimnisse des Kaffeeröstens einweihen zu lassen.

Politisches Thema war auch hier wieder mal das Verbot der Sonntags-Ladenöffnung, dessen Sinnhaftigkeit von Bürgern und Geschäftsleuten gleichermaßen hinterfragt wird, insbesondere wenn man bedenkt, dass in vielen europäischen Staaten solche Beschränkungen unbekannt sind.

Antrag der CDU-Fraktion Kevelaer: Dauerhafte Installation der Verschwenkungsinseln auf der Dorfstraße in Twisteden

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
die CDU-Fraktion beantragt, im Rat der Stadt Kevelaer den folgenden Beschluss zu fassen:
„Die Verwaltung der Stadt Kevelaer wird beauftragt, die Detailplanung zur Festinstallation der bislang provisorischen Verschwenkungsinseln auf der Dorfstraße in Twisteden abzustimmen und dem Rat einen entsprechenden Umsetzungsplan vorzulegen.“

Begründung:
Im Jahr 2009 wurde in Twisteden eine Bürgerversammung durchgeführt, in der es u.a. um die Verkehrssituation auf der Dorfstraße ging. Zur Verbesserung der Verkehrssituation dort, insbesondere zur Verminderung der gefahrenen Geschwindigkeiten und der Reduzierung von vermeidbaren Durch-gangsverkehren, wurden auf der gesamten Länge der Dorfstraße insgesamt acht (zwischenzeitlich sieben) mobile Verschwenkungsinseln installiert. Ziel war es, nach einem Beobachtungszeitraum die Wirkungen dieser Verschwenkungsinseln zu prüfen und zu bewerten. Bei der Installation der mobilen Verkehrsinseln handelte es sich also von Beginn an um eine Übergangslösung.

Der Ortsvorsteher Josef Kobsch hat zwischenzeitlich durch die Verwaltung prüfen lassen, ob die erwarteten Wirkungen eingetreten sind oder ob vielleicht. durch den verstärkten Verkehr zum Freizeitpark IRRLAND sogar eher Behinderungen des Verkehrsflusses zu verzeichnen sind. Im Ergebnis wurde von der Stadt Kevelaer mitgeteilt, dass sowohl die Polizei als auch die örtliche Ordnungsbehörde einen Verbleib der Inseln nachdringlich befürworten und einer Deinstallation nicht zustimmen werden.

Vor diesem Hintergrund ist es nun logisch und sinnvoll, die provisorischen Verschwenkungsinseln – ggfs. in reduzierter Zahl – auf der Grundlage einer noch abzustimmenden Detailplanung in eine Festinstallation umzuwandeln. Dabei sollten zur optischen Verbesserung des Ortsbildes auf den Inseln bepflanzbare Beete vorgesehen werden. Bei der Pflege und Bepflanzung dieser grünen Inseln kann von einem entsprechenden Engagement der Twistedener Bürgerinnen und Bürger ausgegangen werden.

Antrag des CDU-Fraktion Kevelaer: Schadstoffmessung an der Verkehrsachse A57 – Kevelaer

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

mit Schreiben vom 21.04.2016 hat die „Interessengemeinschaft pro OW1“ die Verwaltung der Stadt Kevelaer darüber informiert, dass sie beim Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr in NRW um die zeitnahe Installation eines Luftmesscontainers zur Ermittlung der Feinstaub- und Stickoxidbelastung vor Ort gebeten hat. Vom Ministerium für Klima-schutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW kam daraufhin die Mitteilung, dass die Messstandorte jährlich festgelegt werden und über den Kevelaerer Antrag erst im Rahmen der Planungen für 2017 entschieden wird.

Um die Dringlichkeit der Messung zu untermauern, können die Umweltämter vor Ort mit Hilfe eines Programms, das das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) auf seiner Internetseite zur Verfügung stellt, eine eigene Vorabuntersuchung durchführen. Dabei wird auf Basis von Verkehrsaufkommen, Straßenbreite, Bebauungsgrad und der ortsüblichen Hintergrundbelastung die zu erwartende Konzentration an Feinstaub und Stickstoffoxid berechnet. Das Ergebnis liefert nicht nur umgehende Erkenntnisse zur vorhandenen Belastung und Gesundheitsgefährdung der Anwohner, sie ist auch ein wichtiges Argument bei der Auswahl der Standorte für die offiziellen Messungen im Folgejahr.

Vor dem Hintergrund des Gesundheitsschutzes der Anwohner an der aktuellen Hauptverkehrsachse zwischen A57 und Kevelaer und der zusätzlichen Möglichkeit, die Ergebnisse als weitere Argumente für die Umsetzung des zweiten Bauabschnitts der OW1 einzusetzen, unterstützen wir das Anliegen der „Interessengemeinschaft pro OW1“ und beantragen die zeitnahe Durchführung des Luftschadstoffscreenings an der Rheinstraße in Kevelaer und – soweit von den dortigen Betroffenen gewünscht – an der Kevelaerer/Sonsbecker Straße in Winnekendonk.

Begründung

Das Thema „OW 1“ ist ein politischer Dauerbrenner ohne erkennbares Ende, und die aktuellen Mitteilungen der Bezirksregierung in Düsseldorf lassen nicht vermuten, dass die Realisierung des zweiten Bauabschnitts dort energisch unterstützt und vorangetrieben wird. Dies bedeutet für die Anwohner der aktuellen Hauptverkehrsachse zwischen der A57 und Kevelaer eine weiter andauernde starke Belastung durch ein Verkehrsaufkommen, für das die entsprechende Straße nicht ausgelegt ist.

Neben dem latenten Sicherheitsrisiko durch den massiven Verkehr und die bereits aktenkundige Lärmbelastung ist auch die Belastung der Anwohner mit Schadstoffen ein Thema, das Anlass zur Sorge gibt und sicherlich dazu geeignet ist, als zusätzliches Argument für die Fertigstellung der OW1 ins Feld geführt zu werden. Wenn man in Düsseldorf den Habitatschutz und die Lebensqualität eines imaginären Nagetiers, dessen Vorhandensein nur aufgrund nicht eindeutig identifizierter Fraßspuren angenommen wird, so hoch einstuft, dass ein seit mehr als 60 Jahren in Planung befindliches Bauprojekt erneut um Monate oder sogar Jahre verzögert werden kann, wie viel mehr Dringlichkeit muss dasselbe Bauvorhaben bekommen, wenn durch seine Nichtfertigstellung die Lebensqualität und Gesundheit einiger Hundert real existierender Menschen in Kevelaer nachhaltig beeinträchtigt sind?