16.8.2017

CDU-Bundestagskandidat Rouenhoff mit Kevelaerer CDU zu Gesprächen im Erlebnispark „Irrland“

CDU-Bundestagskandidat Rouenhoff mit Kevelaerer CDU zu Gesprächen im Erlebnispark „Irrland“

Im Rahmen der CDU-Reihe „Nah am Menschen“ traf sich der Kevelaerer CDU-Vorstand gemeinsam mit dem Stefan Rouenhoff zu Gesprächen mit den Eheleuten Johannes und Josi Tebartz-van Elst, die seit 1999 den Erlebnispark „Irrland“ in Kevelaer-Twisteden betreiben.

Innerhalb von 18 Jahren haben Eheleute Tebartz-van Elst das „Irrland“ mit der ursprünglichen Idee des Maislabyrinths zu einem Erlebnispark von überregionaler Bedeutung entwickelt. Im vergangenen Jahr besuchten mehr als eine Millionen Menschen den ca. 30 Hektar großen Park.

Mit immer neuen Attraktionen und besucherfreundlichen Preisen kommt der Park bei jungen Familien hervorragend an. Johannes Tebartz-van Elst zeigt sich besonders erfreut darüber, dass seine Gäste immer wieder aufs Neue den Erlebnispark besuchen: „Das bestätigt, dass unser Park-Konzept stimmig und familienfreundlich ist.“ Stefan Rouenhoff begrüßte das unternehmerische Engagement der Eheleute. Hieraus entstünden auch neue Chancen für die Weiterentwicklung der Tourismusregion Niederrhein, so Rouenhoff.

Diese Einschätzung teilten die Parkbetreiber. „Die Nachfrage nach günstigen Übernachtungsmöglichkeiten für Familien auf dem und um das Parkgelände herum ist riesengroß. Unsere Besucher würden auch gerne auch ein ganzes Wochenende bleiben. Sie finden aber bei uns im Kreis Kleve keine adäquaten Übernachtungsmöglichkeiten“, so Johannes Tebartz-van Elst. Hier gebe es Handlungsbedarf, so die beiden Parkbetreiber.

Johannes und Josi Tebartz-van Elst trugen an den CDU-Bundestagskandidaten auch das Anliegen heran, Planungs- und Genehmigungsverfahren im Baubereich zu beschleunigen. Rouenhoff zeigte Verständnis für das Anliegen der Parkbetreiber. Investitionswillige Unternehmer müssten selbst-verständlich die gesetzlichen Anforderungen erfüllen, man sollte ihnen aber nicht unnötig Steine in den Weg legen. Hier sei manchmal an der einen oder anderen Stelle einfach mehr Pragmatismus erforderlich, so Rouenhoff.

03.08.2017

Abschied von Helmut Baues

Manchmal kann man einfach nicht fassen, was geschieht – wir trauern um unseren Freund und Parteikollegen Helmut Baues, der gestern nach langer Krankheit seinen letzten Kampf verloren hat. Über Jahre hinweg hat er die Arbeit der CDU in Winnekendonk und ganz Kevelaer mit geprägt und als Ortsverbandsvorsitzender und Ratskollege viele Themen angestoßen und gemeinsam mit uns für unsere Stadt umgesetzt. Wir werden sein Engagement, seinen Sachverstand und vor allem auch seine pragmatische Art und seinen speziellen Humor vermissen.

Lieber Helmut, Du hinterlässt eine Lücke, die wir lange schmerzhaft spüren werden.

26.5.2017

Dr. Horlemann referiert in Kervenheim

Zu einem Informationsabend lädt der CDU-Ortsverband Kervenheim am Mittwoch, 31. Mai um 19 Uhr alle Interessierten in das Katholische Pfarrheim an der Wallstraße in Kervenheim ein.

Mitarbeiter der Ambulanten Hospizgruppe Kevelaer der Internationalen Gesellschaft für Sterbebegleitung und Lebensbeistand (IGSL) stellen ihre Arbeit vor.

Die Aktivitäten der IGSL erstrecken sich in vielfältiger Weise. Schwerpunkte sind die Sterbebegleitung in vertrauter häuslicher Umgebung durch intensiv geschulte ehrenamtliche Mitarbeiter mit anschließender Trauerbegleitung für die Angehörigen. Ebenso gehört die zu ihren Aufgaben die sensible Unterstützung in sozialen, seelsorgerischen und palliativ-pflegerischen Bereichen. Dies betrifft auch die Beratung und Hilfe bei Patientenverfügungen.

Dr. Johannes Horlemann hat seit 2003 einen erweiterten Lehrauftrag für Palliativmedizin und Schmerztherapie, an der Heinrich-Heine Universität in Düsseldorf. Er hat bereits zahlreiche Veröffentlichungen geschrieben. Er ist Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie und wird in seinem Referat zu diesen Themen sprechen.

Willi Scholten, Vorsitzender des CDU Ortsverbandes Kervenheim: „Wir sind sicher, dass wir mit den Referenten hochkompetente Spezialisten eingeladen haben. Auch für junge Menschen wird dieser Abend mit wichtigen Informationen zu diesen sensiblen und ebenso wichtigen Themenbereichen sicher sehr interessant sein“.

Im Anschluss an die Vorträge ist eine Fragestunde geplant. Der Eintritt ist frei.

Übrigens:

Das „Trauercafe Wegbegleiter“ der IGSL in der Luxemburger Galerie, Neustr.3–15 in Kevelaer, ist an jedem 1. Sonntag im Monat ab 15 Uhr geöffnet. Mehr Information gibt es auf der Internetseite der Gesellschaft: www.hospizgruppe-kevelaer.de

30.04.2017

Bunte Bäume locken den Frühling

„Frühling  lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte“ –  die bunt geschmückten Maibäume in Kevelaer lassen vermuten, dass Eduard Mörikes Frühlingsgedicht auch bald 200 Jahre nach seiner Entstehung noch eine gute Inspirationsquelle für Maibaumbauer ist.  Aber auch ohne deutsche Klassiker haben unsere Wettbewerber um den schönsten Kevelaerer Maibaum viele gute Ideen. Schauen sie selbst – hier das aktuelle Teilnehmerfeld 2017:

 

Bild Die krummen Klinkis

Nachbarschaft „Die krummen Klinkis“

Der erste Maibaum geht ins Rennen. Die Nachbarschaft „Die Krummen Klinkis“ nutzte den letzten Sonnenschein-Moment des launischen Aprils 2017 für ein frühlingshaftes Gruppenbild unter ihrem gar nicht krummen Maibaum.

Bild Alte Schanzstraße

Nachbarschaft Alte Schanzstraße

Ein bisschen Wind kann die Nachbarschaft von der Alten Schanzstraße nicht bremsen – da flattern die vielen Bänder der eindrucksvollen Krone ihres Maibaums nur noch ein eindrucksvoller. So wurde auch in diesem Jahr am Vorabend zum 1. Mai gemeinsam ein großer Baum aufgestellt und in fröhlicher Runde gegrillt und getrunken.

Nachbarschaft Neubaugebiet Kervenheim

Aus drei mach eins – und vielleicht sogar Platz 1? Die Nachbarn der Straßen Am Potthaus, Im Haagschen Feld und Am Haagschen Port feiern mit ihrem Maibaum Premiere und schicken ihn auch gleich in den Wettbewerb. Seht Kevelaers schönster Maibaum also in Kervenheim?

Nachbarschaft Dondertstraße

Auf Fortunas Beistand hoffen die Nachbarn von der Dondertstraße – immerhin konnten sie schon im letzten Jahr im Maibaumwettbewerb punkten. Ziel 1 ist bereits erreicht: Beim Aufstellen hatten alle Beteiligten viel Spaß –  und das eine oder andere Bierchen ist dabei auch geflossen.

 

Nachbarschaft Verdistraße

Hier ist der Name Maibaum wirklich Programm. Die Nachbarn der Verdistraße haben Ihren Baumkranz in luftiger Höhe mit Blumen in fröhlichen Farben geschmückt, und die Spitze krönt natürlich ein grüner Maien. Da muss der Frühling ja endlich Einzug halten.

Nachbarschaft Martinistraße

Blauer Himmel und eine frische Brise – da kommt der Maibaum mit den bunten Flatterbändern erst richtig gut zur Geltung. Die Nachbarn der Martinistraße in Twisteden, die das gute Stück gemeinsam aufgestellt haben, freut`s sichtlich.

Nachbarschaft Heisterpoort

En wirklich besonderes Exemplar der Gattung Maibaum steht in der  Kervenheimer Nachbarschaft Heisterpoort. Er leuchtet nicht nur tagsüber in bunten Farben, sondern jetzt erstmals auch in der Nacht – dank eigens konstruierter Beleuchtung. Das Gemeinschaftswerk der Familien Schmitz, Kelm, Pötters, Brouwers, Weber, Merz, Eggels und Roest ist, wie sie es selbst so schön formuliert haben, in stundenlangem gemütlichem Beisammensein entstanden.

Nachbarschaft Josefstraße

Ein Klassiker in Form und Farbe ist der Maibaum der Nachbarschaft „Klein Gräfken“ auf der Josefstraße. Hier trifft man sich gerne, um zusammen den Mai zu begrüßen – und um gemeinsam zu tafeln, denn es gehört zur Tradition, dass Rainer Schmitz von den Kevelaerer Kochfreunden seine Nachbarn mit ausgesuchten Leckereien verwöhnt. Da ist es dann auch nicht so schlimm. wenn wie in diesem Jahr das Wetter den Umzug in die nächstgelegene Garage nötig macht.

Nachbarschaft Klinkenberg-Keysersfeld

Auch wenn das Durchschnittsalter der Nachbarschaft Klinkenberg-Keysersfeld auf diesem Bild ziemlich niedrig ist, im Maibaumwettbewerb sind die kleinen und großen Mitglieder der Nachbarschaft alte Hasen. Auch 2017 haben sie ihr meterhohes Prachtstück wieder kunterbunt geschmückt.

Nachbarschaft Schepdonksweg

Die Nachbarn auf dem Schepdonksweg in Wetten wissen, worauf es beim Maibaumsetzen ankommt. Viele helfende Hände bringen die grüne Maibaumkrone mit den bunten Bändern schnell und sicher in luftige Höhe. Und Spaß – das ist unübersehbar – macht Ihnen die ganze Sache auch noch.

Nachbarschaft Weezer Straße

Maibaumpremiere auf der Weezer Straße in Kevelaer – zwei Familien haben sich hier in diesem Jahr zusammen getan, um eine neue Tradition zu begründen. Und ganz ehrlich, das Ergebnis ist so gut geworden, dass im nächsten Jahr sicher noch mehr Nachbarn hier zusammen in den Mai feiern.

Nachbarschaft „Die Südbecker“

Mit vereinten Kräften gelingen auch wahrlich große Vorhaben – das hat pünktlich zum 1. Mai die Nachbarschaft „Die Südbecker“ unter Beweis gestellt. Die fröhliche Gesellschaft aus Jung und Alt, zuhause auf der Südstraße, der Walbecker Straße und der Lortzingstraße, hatte dabei jede Menge Arbeit, aber noch mehr Spaß.

Nachbarschaft „Nierskeeckers“

Der erste Maibaum aus den Ortschaften ist da! In Wetten An der Niers/Hauptstraße ragt dieses Prachtexemplar in die Höhe. Aufgestellt hat es die Nachbarschaft „Nierskeeckers“ – mal sehen, ob sie am Ende des Wettbewerbs vor Freude eben so hoch hüpfen können wie ihre Namenspaten.

Nachbarschaft An der Kuckucksley

Seit 10 Jahren ist der Maibaum der Nachbarschaft „An der Kuckucksley“ auf Keylaer eine feste Größe. So lange wird er bereits gemeinsam geschmückt und pünktlich zum 1. Mai aufgestellt. Da wird es aber wirklich Zeit, ihn auch in den Wettbewerb mit seinen Kevelaerer Artgenossen zu schicken, nicht wahr?

Nachbarschaft Mittlere Humboldtstraße

Die klassischen Kevelaer-Farben Blau und Gelb schmücken in diesem Jahr den Maibaum, der 9,5 Meter hoch im Treffpunkt-Karree der Nachbarschaft Mittlere Humboldtstraße in den Himmel ragt. Aber nicht nur die Krone, auch der Stamm verdient Aufmerksamkeit – ihn zieren nämlich Motive aus dem Leben der Nachbarschaft, gestaltet von der Künstlerin Hildegard Jacobs-Douteil. Ein echtes Schmuckstück. Und auch preiswürdig?

Nachbarschaft Eichenstraße

Wer feiern kann, kann auch arbeiten – dachten sich die Nachbarn auf der Eichenstraße in Twisteden und feierten erst einmal kräftig in den Mai hinein, bevor sie dann am nächsten Morgen ihren Maibaum aufstellten. Das ging, wie hoch und heilig versichert wird, ruckzuck. manchmal ist eben auch Arbeit ein Vergnügen.

Nachbarschaft Kötherheide

Unzählige bunte Bänder schmücken den Maibaum der Nachbarschaft Kötherheide in Wetten. Wenn dann noch ein bisschen die Sonne scheint, ist das gute Stück ein Frühjahrsbote par excellence.

Nachbarschaft Adolf-Kolping-Straße

Der Maibaum der Nachbarschaft Adolf-Kolping-Straße hat nicht nur viele Jahre Tradition, er ist auch ein echtes Gemeinschaftswerk. Alle Jahre wieder wird er neu gebunden, mit bunten Bändern geschmückt, mit einer Maie gekrönt und dann am 30. April aufgestellt.  Anschließend wird in gemütlich Beisammensein in den Mai getanzt. In diesem Jahr ist der 1. Mai übrigens nicht der einzige Grund zum feiern – die nachbarschaftliche Gemeinschaft in der Adolf-Kolping-Straße feiert auch ihren 60. Geburtstag.

Nachbarschaft Elisabethstraße

Auf der Elisabethstraße in Twisteden legen auch die kleinen Nachbarschaftsmitglieder tatkräftig Hand an den Maibaum – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Während die Großen für die Krone und das Aufstellen zuständig sind, verzieren sie den Stamm mit kunterbunten Handabdrücken.  Und danach wird natürlich zusammen gefeiert.

 

 

Nachbarschaft Römerstraße

„Mairegen bringt Segen“, so heißt es – die Nachbarn im „Wemhuck“ auf der Römerstraße nehmen es also einfach als gutes Omen, dass beim Maibaumaufstellen 2017 schon wieder himmlische Wassergüsse auf sie herniedergingen. Wie man sieht, ließen sie sich die Laune nicht verderben und konterten die nasskalte Attacke mit fröhlichen Gesichtern.

Nachbarschaft Mühlenweg

In Kervenheim am Mühlenweg steht dieser schöne Maibaum. Seit Jahrzehnten pflegt die Straßengemeinschaft hier das Brauchtum rund um den bunt geschmückten Frühlingsboten, und auch in diesem Jahr haben sich wieder alle Nachbarn zwischen 1 und 90 Jahren versammelt, um nach getaner Arbeit gemeinsam zu grillen und zu feiern.

Lara & Tim

Ein Maibaum für zwei steht vor dem Elternhaus von Lara Jakobs. Aufgestellt hat ihn ihr Freund Tim, der ihn auch gleich üppig mit roten und weißen Bändern geschmückt hat. Hier sind wohl wirklich große Frühlingsgefühle am Werk.

24.04.2017

Wanted:

Kevelaers schönster Maibaum

2017

Auch wenn die Temperaturen nicht wirklich Frühlingsgefühle aufkommen lassen – in wenigen Tagen beginnt der Wonnemonat Mai, und überall in Kevelaer wachsen dann wieder die Maibäume in den blau-grauen Himmel. Auch bei Ihnen? Dann machen Sie ein Foto von Ihrem Prachtexemplar und schicken es an die CDU Kevelaer. Die sucht nämlich 2017 schon zum dritten Mal die schönsten Maibäume im Stadtgebiet. Mitmachen können Nachbarschaften, Vereine, Freundeskreise und alle anderen, die sich zum Feiern und Tanzen unter einem eigenhändig aufgestellten Exemplar versammeln. Unter allen Einsendern werden 6 x 50,00 Euro als Zuschuss für die Nachbarschafts- oder Vereinskasse verlost, zudem gibt es für den wirklich allerschönsten Maibaum 2017 als Sonderpreis ein knuspriges Spanferkel für die nächste gemeinsame Feier.

Zücken Sie also Kamera oder Handy, schießen Sie ein repräsentatives Foto Ihrem Maibaum und seinen Erbauern, und schicken sie es mit der Adresse eines Ansprechpartners einfach bis zum 14. Mai 2017 an j.bueckendorf@hotmail.de. Aus allen eingesendeten Bildern wählt eine maibaumbegeisterte Jury dann die Gewinner. Wer sich vorab schon einmal ein Bild von den bunt geschmückten Wettbewerbern machen will, der schaut einfach regelmäßig auf der Homepage  vorbei. Hier werden nämlich alle eingeschickten Bilder umgehend veröffentlicht.

Anregung gefällig? Mit diesem prächtigen Maibaum konnte die Nachbarschaft von der Stefan-Lochner-Straße 2016 den Kevelaerer Wettbewerb für sich entscheiden.

14.2.2017

CDU informiert sich über Kunstrasenplatz

der DJK Twisteden

Der Kevelaerer CDU-Vorstand trifft sich zu seinen Sitzungen regelmäßig bei Vereinen, sozialen Einrichtungen oder Betrieben, um getreu dem CDU-Motto „Nah am Menschen“ zu sein. Diesmal war man beim DJK Twisteden, der mit dem Bau eines Kunstrasenplatzes mit städtischen Zuschüssen begonnen hat.

DJK-Vorsitzender Johannes Kleuskens bedankte sich jetzt bei den CDU-Politikern ausdrücklich für deren geschlossene Unterstützung des Zuschussantrags seines Vereins. Zur Erinnerung: Der Stadtrat hatte im September 2015 mit den Stimmen der CDU, aber gegen den Willen der Grünen und FDP sowie Teilen der SPD beschlossen, den Kevelaerer Sportvereinen jeweils 150.000 € für die Erstellung von Kunstrasenplätzen zur Verfügung zu stellen. CDU-Chef Paul Schaffers erin-nerte deshalb noch mal daran, dass der Zuschuss gut angelegtes Geld für die Stadt sei, weil die Rasenpflege des Sportplatzes künftig wegfällt, die bisher auf Kosten der Stadt ging. Über die Jahre sei der einmalige Zuschuss erheblich wirtschaftlicher. Aber auch für die Vereine ergäben sich Vorteile, insbesondere könnten diese durch die wetterunabhängige Nutzung der Kunstrasen-plätze in den Wintermonaten ihr Trainingsprogramm intensivieren.

30.1.2017

Schnelles Internet in Kevelaerer Außengebieten –

Förderantrag auf den Weg gebracht

Nach einer von der CDU-Fraktion beantragten Debatte im öffentlichen Sitzungsteil des Haupt- und Finanzausschusses über den Förderantrag zum Breitbandausbau im ländlichen Bereich des Kevelaerer Stadtgebiets wurde ein entsprechendes Vorhaben auf den Weg gebracht. In Außengebieten aller Ortsteile mit Internetgeschwindigkeit von weniger als 30 MBit/s soll schnelles Surfen möglich werden.
Auf die Nachfrage der CDU wurden folgende Eckpunkte bestätigt

1. Alle Häuser/Grundstücke des sog. Fördergebiets können an das Breitbandnetz angeschlossen werden, sofern sie in den nächsten 3 Jahren voraussichtlich keine Breitbandversorgung von mind. 30 mbit/s haben werden.
2. Es besteht keine Anschlusspflicht, sondern der jeweilige Grundstückeigentümer ist in seiner Entscheidung frei.
3. Auch die Kevelaerer Schulen können an die Breitbandversorgung angeschlossen werden.

Kervenheims Ortsvorsteher Martin Brandts hob hervor, der Förderantrag stelle eine wichtige Ergänzung zu dem ohnehin schon auf den Weg gebrachten Breitbandausbau in seiner Ortschaft dar, um den nachgewiesenen Bedarf auch in den bislang noch nicht berücksichtigten Haushalten in den Außenbereichen decken zu können.

Die beiden Landwirte in der CDU-Fraktion, Theo Terlinden und Franz Kolmans, freuen sich indes für ihre Berufskollegen über diese Entwicklung: „Gerade in der modernen Landwirtschaft ist heute schnelles Internet zur Betriebsführung erforderlich“, so beide unisono. So würden schon jetzt aufgrund von gesetzlichen Vorgaben Landwirte verpflichtet sein, bspw. Meldungen an Behörden in deren Datenbanken per Internet abzuliefern.

Da auch Wohnhäuser in Außengebieten an das schnelle Internet angeschlossen werden können, hat die CDU dem Vorhaben voll zugestimmt. Wenn alles klappt, könnte es 2018 realisiert werden.

11.1.2017

Walburga Kamps ist stellvertretende

Vorsitzende im Bezirksvorstand

der Frauen-Union

Die Kevelaerer Vorsitzende der Frauen-Union Walburga Kamps wurde erneut zur stellvertretenden Vorsitzenden der Frauen-Union im Bezirksverband Niederrhein gewählt. Die CDU Kevelaer gratuliert herzlich.

22.12.2016

Haushaltsrede des

CDU-Fraktionsvorsitzenden

Paul Schaffers

Die vollständige Rede zum Nachlesen finden Sie hier:

Haushaltsrede-2017

21.12.2016

CDU lässt Tempo 30 vor Schulen und Kindergärten prüfen

(vM) Nach Informationen der CDU ist die Straßenverkehrsordnung hinsichtlich der Einrichtung von innerörtlichen Geschwindigkeitsbegrenzungen durch sog. 30 km/h-Zonen geändert worden. Die Stadtverwaltung soll nach dem Willen der CDU deswegen überprüfen, ob zum Schutz von Kindern vor Schulen und Kindertagesstätten sowie vor Behinderten- und Seniorenheimen solche 30er-Zonen eingerichtet werden können. Der Antrag gilt für Kevelaer-Mitte und alle Ortschaften. Die CDU hat um eine schnelle Bearbeitung gebeten, damit bei positiver Stellungnahme schnell mit der Einrichtung der 30er-Zonen begonnen werden kann.

7.12.2016

CDU mit neuem Vorstand

Turnusgemäß fand die Mitgliederversammlung mit Neuwahl des CDU-Stadtverbandsvorstands statt. Nach einem Grußwort von Margret Voßeler MdL stellte der Vorsitzende Paul Schaffers in seinem Rechenschaftsbericht das Jahr mit den politischen Höhepunkten dar. Dabei ging er auch auf die Flüchtlingskrise ein. Er wies auf die sich hieraus ergebenden und sicherlich nicht immer einfachen Herausforderungen hin, machte aber auch klar, dass Menschen, die vor dem Krieg fliehen, unseres Schutzes bedürfen.

Auch der CDU-Bundestagskandidat für den Kreis Kleve, Stefan Rouenhoff, ließ es sich nicht nehmen, der Versammlung beizuwohnen.

Bei den anschließenden Wahlen, die routiniert von Peter Hohl geleitet wurden, ist Paul Schaffers als Vorsitzender mit 96 % der Stimmen  wieder gewählt worden. Seine Stellvertreter sind Helmut Baues und Michael Kamps sowie Hans-Wilhelm de Haan, der gleichzeitig zum Mitgliederbeauftragten gewählt wurde. Walburga Kamps kandidierte nicht mehr als stellvertretende Vorsitzende. Paul Schaffers bedankte sich für ihren hervoragenden Einsatz zum Wohle der CDU, für die sie jetzt verstärkt für die Frauenunion tätig ist.

In ihren Ämtern bestätigt wurden Hubert van Meegen als Pressesprecher und Martin Schmidt als Schatzmeister.

Neu im geschäftsführenden Vorstand ist die Schriftführerin Franziska Humfeld. Der bisherige Amtsinhaber Franz Kolmans  trat nicht mehr an. Ihm galt ein besonderer Dank für seinen ehrenamtlichen Einsatz.

Außerdem gehören dem Vorstand als Beisitzer nunmehr an: Roland Andris Burkhard Bonse, Uwe Christiaens, Peter Dietrich, Klaus Hendrix, Guido Küppers, Wilfried Pliska, Bernd Wessels und Martin Wolf.

Paul Schaffers beim Rechenschaftsbericht

6.12.2016

CDU kritisiert Stadtverwaltung wegen Verletzung der Informationspflicht

Ziemlich verärgert reagiert CDU-Chef Paul Schaffers auf den Alleingang der Stadtverwaltung in Sachen Virginia-Satir-Schule (frühere Berufsschule) auf der Kroatenstraße. Bekanntlich war das Objekt für eine Erweiterung des angrenzenden Schulzentrums vorgesehen. Die Stadt war deswegen in Kaufverhandlungen mit dem Kreis Kleve als Eigentümer des Objekts. Die Verwaltung hatte dann ohne weitere Rücksprache oder Information an die Politik die Verhandlungen über den Ankauf wegen Baumängel abgebrochen.

„Das geht gar nicht“, kommentiert Schaffers die einsame Entscheidung der Verwaltung, auf den Ankauf der Schule zu verzichten. „Die Verwaltung ist mit ihrer Vorgehensweise nicht ihrer Informationspflicht gegenüber der Politik nachgekommen“, moniert Schaffers. Inwieweit das Bürgermeister Dr. Pichler anzulasten ist, müsse noch erörtert werden. Jedenfalls bleibe man da am Ball, um solche Vorgehensweisen künftig zu verhindern.

Die CDU hat jetzt beantragt, das Objekt nach Möglichkeit durch Nachverhandlungen zu erwerben. „Das Grundstück ist nicht nur für die Schulentwicklung interessant, sondern auch eine Potentialfläche für die Stadtentwicklung, auf dem sich bei angemessenem Kaufpreis zentrumsnah auch Wohnungsbau entwickeln kann“, erläutert CDU-Sprecher Hubert van Meegen die Visionen und Absichten der CDU, das Gelände für die Stadt zu sichern.

Nach den NRW-Landtagswahlen 2017 soll jedenfalls dann, wenn Klarheit über landespolitischen Eckpunkte zu G8 oder G9 an Gymnasien besteht, in Gesprächen mit den Schulen und der Politik gemeinsam der Raumbedarf für das Schulzentrum neu bewertet werden.

21.11.2016

Haushalt 2017 –

CDU berät sich mit den Kevelaerer Schulleitungen

Der regelmäßige Austausch mit den Kevelaerer Schulen ist der CDU-Fraktion außerordentlich wichtig. Wie in den vergangenen Jahren wurde mit allen Schulleitungen auch diesmal über den Haushaltsentwurf 2017 gesprochen. „Aus diesen Gesprächen entwickeln wir immer wieder gute Ideen für die Kevelaerer Schullandschaft“, so Angelika Kobsch, schulpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion.

In diesem Jahr wurde u.a. die Situation der inklusiven Beschulung von den Schulleitungen thematisiert. Hier stellen sich nach den Worten von Angelika Kobsch derzeit enorme Herausforderungen, die nur gemeinsam mit den Pädagogen und der Politik zu lösen sind. Hierzu hat die CDU-Fraktion die Verwaltung aufgefordert, zunächst die künftigen Um- und Ausbaumaßnahmen aufzulisten und mit konkreten Zahlen zu hinterlegen, die sich aus der inklusiven Beschulung ergeben.

Ebenso wurde die Situation in den Schulsekretariaten kritisch betrachtet. „Hier bedarf es nach Auffassung der CDU-Fraktion einer Neujustierung der Personalplanung, um Überstunden abzubauen und auch für die Gesamtschule Kevelaer am Standort Weeze – zumindest stundenweise – eine Anlaufstelle für dortige Schülerinnen und Schüler und deren Eltern sicherzustellen“, so Ausschussmitglied Beate Clasen, die den Schulen auch für die Zukunft einen rechtzeitigen Gedankenaustausch mit der CDU zusagt.

 

6.10.2016

CDU will Konzept für städtisches Gründerzentrum im Rathausanbau

Zur Nachfolgenutzung der Ende 2017 frei werdenden Räume der Deutschen Bank im Rathausanbau hat CDU-Chef Paul Schaffers eine ebenso geniale wie innovative Idee. Geht es nach dem Willen des Christdemokraten,  sollen hier demnächst Existenzgründer oder Selbständige mit neuen Ideen einziehen können, und zwar zu bezahlbaren Mieten.

„Wir befinden uns in einem Spannungsverhältnis bei Geschäftsräumen in der Kevelaerer City“, so Paul Schaffers,    Einerseits haben die Geschäfte keine Nachfolgenutzungen und stehen deshalb leer. Andererseits haben Interessenten, die zum „unverwechselbar Kevelaer“ beitragen könnten, zwar Interesse, schrecken aber vor den teilweise hohen Mieten zurück und winken deswegen ab“. Schaffers spricht dabei den hohen Anteil von Filialisten an, die zwar die hohen Mieten zahlen können, dem besonderen Flair von Kevelaer aber nicht gerecht werden.

Zu den konkreten Vorstellungen der CDU zu dieser aktiven Wirtschaftsförderung teilt ihr Sprecher Hubert van Meegen mit, dass in diesem Gründerzentrum Unternehmer speziell in der Anfangsphase an einem attraktiven Standort und zu günstigen Konditionen Räume bekommen sollen, um in Kevelaer Fuß zu fassen. Hierzu sollen der Kevelaerer Wirtschaftsförderer und die City-Managerin ein Konzept erarbeiten. Vorhandene Förderprogramme für Existenzgründer und eine intensive beratende Begleitung, z.B. durch den Einsatz von Wirtschaftspaten, sollen konzeptionell einbezogen werden.

5.10.2016

CDU will Kevelaer als fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt

Bereits 2009 wurde in Kevelaer darüber beraten, der „Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e.V. (AGFS)“ beizutreten. Der Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, die Städte durch eine Optimierung der verkehrstechnischen Bedingungen für nichtmotorisierte Verkehrsteilnehmer sicherer und attraktiver zu machen. Voraussetzung hierfür ist die Verleihung der Eigenschaft „Fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt“ seitens des Bauministeriums. Damals erfüllte Kevelaer die Anforderungen nicht.

 

Die CDU will das Thema wieder aufgreifen, wie CDU-Ratsherr Jörg Ambroz, von Beruf Polizist und daher ständig auf Kevelaers Straßen unterwegs, mitteilt: „Da sich seit 2009 in Kevelaer einiges getan hat, vor allem wegen der jüngsten Lückenschlüsse im Radwegenetz und der laufenden Planungen für die Umgestaltung der Innenstadt, hat die CDU-Fraktion bei der Stadtverwaltung eine erneute Prüfung beantragt, ob Kevelaer der AGFS beitreten kann“, so Ambroz. Wenn ja, soll der Beitritt baldmöglichst geschehen.

16.9.2016

Stadtentwicklung auf den Weg gebracht

(vM) Im Ausschuss für Stadtentwicklung wurden gestern die Weichen für die bauliche Zukunft der Hauptstraße und des Mechelner Platzes gestellt. Mit nur einer Gegenstimme von der FDP waren sich alle anderen Fraktionen einig. Die CDU hat ausführlich dargelegt, dass sie sich mit allen Bedenken der Bürger, die in ihren Aussagen und Forderungen auch sehr diametral waren, ausführlich auseinandergesetzt hat. Wichtig ist der Hinweis, dass weder über die Farbe der Pflasterung noch über die Breite des Fahrweges abgestimmt wurde, sondern nur über die Richtung, in die es gehen soll. Die CDU hat angeregt, Musterpflasterungen anzulegen, damit man sich ein Bild vom späteren Aussehen machen kann.

Für die Entscheidung am Mechelner Platz mit der Gestaltungsvariante „Trichter“ hat die CDU gestimmt, weil hier die größten Räume für den Aufenthalt (Spielplatz und Ruhezonen) und eine Zugangs- und Zufahrtsmöglichkeit ausschließlich für das Museum möglich sind. Ansonsten soll der motorisierte Verkehr verboten sein.

12.9.2016

Weitere Verzögerung bei Planung der Ortsumgehung
Beschluss erst für 2017 vorgesehen

(vM) Mit einer Kleinen Anfrage forderte Margret Voßeler,CDU-Landtagsabgeordnete aus dem südlichen Teil des Kreises Kleve, verlässliche Aussagen über das Planfeststellungsverfahren für die Ortsum-gehung Kevelaer (OW1). In ihrer Antwort schrieb die rot-grüne Landesregierungnun, dass der Planfeststellungsbeschluss voraussichtlich erst im Jahr 2017 erfolgen soll.

Seit vielen Jahren kämpfen die Bürgerinnen und Bürger in Kevelaer für die Ortsumgehung Kevelaer (L 486n). Zuletzt war es durch die Prüfung eines Bibervorkommens zu einer Verzögerung im Planfeststellungsverfahren gekommen.
Die Wiederbesiedlung der Issumer Fleuth durch den geschützten Biber hatte angeblich dazu geführt, dass das Planfeststellungsverfahren nicht mehr im Jahr 2015 abgeschlossen werden konnte. Trotz der Dringlichkeit des Ausbaus der OW1 kommt es nun zu einem weiteren Aufschub bis 2017, obwohl die Landesregierung in ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage einräumte, dass der Bau der L486n „ohne Umsiedlung der Biber und ohne Veränderung der Straßenführung“ zulässig sein dürfte. Welche Schlussfolgerungen sie daraus zieht, sagte sie jedoch nicht.

„Die OW1 ist ein wichtiges Projekt, das einer dringenden Umsetzung bedarf, um die vom Verkehrslärm betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner der Rheinstraßein Kevelaer und entlang der Ortsdurchfahrt in Winnekendonk zu entlasten. Der Bau ist seit Jahren überfällig, aber wieder einmal wird das dringende Verkehrsprojekt auf die lange Bank geschoben und verlässliche Aussagen bleiben aus. Das ist keine Planung mit Hochdruck, sondern in Schleichfahrt.
Die rot-grüne Landesregierung muss jetzt endlich handeln, daher werde ich mich weiterhin dafür einsetzen, dass es zu einer Umsetzung der Planung kommt“, erklärte Voßeler.

Rote Linie ist Verlauf der geplanten OW1

29.8.2016

ABS Safety empfängt CDU Kevelaer

Der Kevelaerer CDU-Vorstand besucht regelmäßig Vereine, soziale Einrichtungen oder Betriebe, um den Austausch mit den Bürgern zu pflegen und nah am Menschen zu sein. Diesmal war die Kevelaerer CDU mit seinem Vorsitzenden Paul Schaffers zusammen mit der CDU-Landtagsabgeordneten Margret Voßeler und dem CDU-Bundestagskandidaten für den Kreis Kleve, Stefan Rouenhoff zu Besuch bei der Firma ABS Safety. Rouenhoff nahm an dem Besuchstermin im Rahmen seiner Sommertour teil und tauscht sich derzeit mit Unternehmern in im Kreis Kleve über die wirtschaftliche Situation, die Standortbedingungen am unteren Niederrhein und auch anstehende, den Mittelstand betreffende gesetzliche Neuregelungen aus.

Die Firma ABS ist einer der großen Arbeitgeber in Kevelaer, der Absturzsicherungen für Arbeiten auf Dächern herstellt und hierin Marktführer ist. Unter fachkundiger Führung durch den Inhaber Ludwig Beckers lernten die Politiker Produkte und Betriebsabläufe kennen. Natürlich wurde Beckers nach seinen Wünschen an die Politik gefragt. An die Bundespolitik gerichtet kritisierte er das komplizierte und in Teilen ungerechte Erbschaftsteuerrecht für Betriebe. Mit der CDU-Politik vor Ort zeigte Beckers sich jedoch zufrieden.

„Besonders beeindruckend war für uns die rasante Unternehmensentwicklung seit der Gründung 2003 mit inzwischen über 100 Arbeitsplätzen. Gefreut haben wir uns über die Zusage, bevorzugt Arbeitnehmer aus der Region einzustellen“, fasst CDU-Sprecher Hubert van Meegen den Besuch zusammen.

Die CDU ermuntert ausdrücklich Kevelaerer Unternehmen, sich gerne mit ihr für einen Besuchstermin in Verbindung zu setzen, entweder telefonisch beim Vorsitzenden Paul Schaffers (Tel. 02832 6028) oder anderen Vorstandsmitgliedern, die auf www.cdu-kevelaer.de zu finden sind.

18.7.2016

CDU prämiert Kevelaers schönsten Maibaum

Auch dieses Jahr waren die Kevelaerer Nachbarschaften aufgerufen, Bilder ihres Maibaums einzusenden. Bei der von Jürgen Aben vor Jahren initiierten Aktion prämiert die CDU Kevelaer die schönsten Bäume mit jeweils 50 €. Der erste Platz erhält außerdem ein vom CDU-Ratsherrn Theo Terlinden gestiftetes Spanferkel. Glücklicher Gewinner mit einem außergewöhnlichen Maibaum war dieses Jahr die Stefan-Lochner-Straße. Der Preis wurde im Rahmen einer spontanen Nachbarschaftsfete von der CDU-Ortsvorsitzenden Dr. Jutta Bückendorf und Hubert van Meegen überreicht. Beide waren vom spürbaren Zusammengehörigkeitsgefühl und der Heiterkeit in dieser Nachbarschaft sehr angetan.

 25.6.16

CDU im Kaffeehimmel

Der Kevelaerer CDU-Vorstand trifft sich zu seinen Sitzungen regelmäßig bei Vereinen, sozialen Einrichtungen oder Betrieben, um getreu dem CDU-Motto „Nah am Menschen“ zu sein. Diesmal waren die Kommunalpolitiker im „Kaffeehimmel“ auf der Bahnstraße in Kevelaer, um sich vom Inhaber Guido Thelen in die Geheimnisse des Kaffeeröstens einweihen zu lassen. Politisches Thema war auch hier wieder mal das Verbot der Sonntags-Ladenöffnung, dessen Sinnhaftigkeit von Bürgern und Geschäftsleuten gleichermaßen hinterfragt wird, insbesondere wenn man bedenkt, dass in vielen europäischen Staaten solche Beschränkungen unbekannt sind.

18.05.2016

Antrag des CDU-Fraktion Kevelaer:

Schadstoffmessung an der Verkehrsachse A57 – Kevelaer

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

mit Schreiben vom 21.04.2016 hat die „Interessengemeinschaft pro OW1“ die Verwaltung der Stadt Kevelaer darüber informiert, dass sie beim Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr in NRW um die zeitnahe Installation eines Luftmesscontainers zur Ermittlung der Feinstaub- und Stickoxidbelastung vor Ort gebeten hat. Vom Ministerium für Klima-schutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW kam daraufhin die Mitteilung, dass die Messstandorte jährlich festgelegt werden und über den Kevelaerer Antrag erst im Rahmen der Planungen für 2017 entschieden wird.

Um die Dringlichkeit der Messung zu untermauern, können die Umweltämter vor Ort mit Hilfe eines Programms, das das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) auf seiner Internetseite zur Verfügung stellt, eine eigene Vorabuntersuchung durchführen. Dabei wird auf Basis von Verkehrsaufkommen, Straßenbreite, Bebauungsgrad und der ortsüblichen Hintergrundbelastung die zu erwartende Konzentration an Feinstaub und Stickstoffoxid berechnet. Das Ergebnis liefert nicht nur umgehende Erkenntnisse zur vorhandenen Belastung und Gesundheitsgefährdung der Anwohner, sie ist auch ein wichtiges Argument bei der Auswahl der Standorte für die offiziellen Messungen im Folgejahr.

Vor dem Hintergrund des Gesundheitsschutzes der Anwohner an der aktuellen Hauptverkehrsachse zwischen A57 und Kevelaer und der zusätzlichen Möglichkeit, die Ergebnisse als weitere Argumente für die Umsetzung des zweiten Bauabschnitts der OW1 einzusetzen, unterstützen wir das Anliegen der „Interessengemeinschaft pro OW1″ und beantragen die zeitnahe Durchführung des Luftschadstoffscreenings an der Rheinstraße in Kevelaer und – soweit von den dortigen Betroffenen gewünscht – an der Kevelaerer/Sonsbecker Straße in Winnekendonk.

Begründung

Das Thema „OW 1“ ist ein politischer Dauerbrenner ohne erkennbares Ende, und die aktuellen Mitteilungen der Bezirksregierung in Düsseldorf lassen nicht vermuten, dass die Realisierung des zweiten Bauabschnitts dort energisch unterstützt und vorangetrieben wird. Dies bedeutet für die Anwohner der aktuellen Hauptverkehrsachse zwischen der A57 und Kevelaer eine weiter andauernde starke Belastung durch ein Verkehrsaufkommen, für das die entsprechende Straße nicht ausgelegt ist.

Neben dem latenten Sicherheitsrisiko durch den massiven Verkehr und die bereits aktenkundige Lärmbelastung ist auch die Belastung der Anwohner mit Schadstoffen ein Thema, das Anlass zur Sorge gibt und sicherlich dazu geeignet ist, als zusätzliches Argument für die Fertigstellung der OW1 ins Feld geführt zu werden. Wenn man in Düsseldorf den Habitatschutz und die Lebensqualität eines imaginären Nagetiers, dessen Vorhandensein nur aufgrund nicht eindeutig identifizierter Fraßspuren angenommen wird, so hoch einstuft, dass ein seit mehr als 60 Jahren in Planung befindliches Bauprojekt erneut um Monate oder sogar Jahre verzögert werden kann, wie viel mehr Dringlichkeit muss dasselbe Bauvorhaben bekommen, wenn durch seine Nichtfertigstellung die Lebensqualität und Gesundheit einiger Hundert real existierender Menschen in Kevelaer nachhaltig beeinträchtigt sind?

18.05.2016

Antrag der CDU-Fraktion Kevelaer:

Dauerhafte Installation der Verschwenkungsinseln

auf der Dorfstraße in Twisteden

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

die CDU-Fraktion beantragt, im Rat der Stadt Kevelaer den folgenden Beschluss zu fassen:

„Die Verwaltung der Stadt Kevelaer wird beauftragt, die Detailplanung zur Festinstallation der bislang provisorischen Verschwenkungsinseln auf der Dorfstraße in Twisteden abzustimmen und dem Rat einen entsprechenden Umsetzungsplan vorzulegen.“

Begründung:

Im Jahr 2009 wurde in Twisteden eine Bürgerversammung durchgeführt, in der es u.a. um die Verkehrssituation auf der Dorfstraße ging. Zur Verbesserung der Verkehrssituation dort, insbesondere zur Verminderung der gefahrenen Geschwindigkeiten und der Reduzierung von vermeidbaren Durch-gangsverkehren, wurden auf der gesamten Länge der Dorfstraße insgesamt acht (zwischenzeitlich sieben) mobile Verschwenkungsinseln installiert. Ziel war es, nach einem Beobachtungszeitraum die Wirkungen dieser Verschwenkungsinseln zu prüfen und zu bewerten. Bei der Installation der mobilen Verkehrsinseln handelte es sich also von Beginn an um eine Übergangslösung.

Der Ortsvorsteher Josef Kobsch hat zwischenzeitlich durch die Verwaltung prüfen lassen, ob die erwarteten Wirkungen eingetreten sind oder ob vielleicht. durch den verstärkten Verkehr zum Freizeitpark IRRLAND sogar eher Behinderungen des Verkehrsflusses zu verzeichnen sind. Im Ergebnis wurde von der Stadt Kevelaer mitgeteilt, dass sowohl die Polizei als auch die örtliche Ordnungsbehörde einen Verbleib der Inseln nachdringlich befürworten und einer Deinstallation nicht zustimmen werden.

Vor diesem Hintergrund ist es nun logisch und sinnvoll, die provisorischen Verschwenkungsinseln – ggfs. in reduzierter Zahl – auf der Grundlage einer noch abzustimmenden Detailplanung in eine Festinstallation umzuwandeln. Dabei sollten zur optischen Verbesserung des Ortsbildes auf den Inseln bepflanzbare Beete vorgesehen werden. Bei der Pflege und Bepflanzung dieser grünen Inseln kann von einem entsprechenden Engagement der Twistedener Bürgerinnen und Bürger ausgegangen werden.

01.05.2016

Der Mai ist gekommen…

… und in Kevelaer wachsen die Bäume in den Himmel. Die ersten Bewerber um den schönsten Maibaum 2016 haben Ihr Werk schon aufs Foto gebannt. Schauen Sie selbst:

Der erste Maibaum steht – in der Nachbarschaft Blumenstraße in Kevelaer-Mitte.

Wind und dunkle Wolken? Davon lassen sich die Nachbar auf der Donderstraße in Kevelaer nicht beeindrucken. Sie feiern ihren Maibaum.

Leider außerhalb der Kevelaerer Konkurrenz, aber bislang das höchste Exemplar in unserer Sammlung: der Maibaum der St. Hubertus-Bruderschaft in Straelen-Vossum.

Auch in diesem Jahr sind sie mit Kind und Hund und Maibaum wieder dabei – die Nachbarschaft Keysersfeld auf Klinkenberg.

Eine Gemeinschaft mit mehr als sechs Jahrzehnten Tradition – und großem Spaß am Maibaum Aufstellen: die Nachbarschaft „An der alten Pumpstation“.

Auch in der Römerstraße flattern bunte Bänder.

Gut eingepackt, aber glücklich versammelt unter dem bunt geschmückten Maibaum – die Nachbarn in der Hubertusstraße.

Was ist hier zahlreicher vertreten – die bunten Bänder am Maibaum oder die sichtlich gut gelaunten Nachbar von der Alten Schanzstraße? Eigentlich egal, beides macht den Mai in Kevelaer ein Stück sonniger.

Tradition seit 1998 und immer wieder neue Ideen – der Maibaum der Nachbarschaft von der Stephan-Lochner-Straße, diesmal mit den Namen aller seiner Schöpfer in bunten Druckbuchstaben.

28.04.2016

CDU Kevelaer sucht auch 2016 wieder den schönsten Maibaum

Nur noch wenige Tage, dann wachsen sie wieder in den niederrheinischen Himmel – Maibäume, möglichst mit Gardemaß und bunt geschmückt, sind zum 1. Mai auch in Kevelaer ein vertrauter Anblick. Sie zeigen an, wo sich Freunde, Nachbarn, Kollegen oder Vereinsmitglieder zusammentun und mit oder ohne Tanz in den Wonnemonat Mai hineinfeiern.

Ist Ihr Maibaum ein besonderes Prachtexemplar? Dann machen Sie ein Foto von Ihrem Werk und seinen „Erbauern“ und schicken es an die CDU Kevelaer, denn wir prämieren auch in diesem Jahr wieder die schönsten Maibäume in Stadt und Dorf. Unter allen Einsendern werden 6 x 50,00 Euro als Zuschuss für die Nachbarschafts- oder Vereinskasse verlost, zudem gibt es für den wirklich allerschönsten Maibaum 2016 als Sonderpreis ein knuspriges Spanferkel für die nächste gemeinsame Feier.

Also: Kamera oder Handy raus, Foto schießen und mit der Adresse eines Ansprechpartners einfach bis zum 12. Mai 2016 an j.bueckendorf@hotmail.de senden. Und schon sind Sie beim Wettbewerb um den schönsten Maibaum Kevelaers mit dabei. Alle eingeschickten Bilder werden auch hier auf der CDU-Homepage  veröffentlicht.

 

22.04.2016

CDU Kevelaer kritisiert Bezirksregierung

Die CDU-Fraktion kritisiert die ablehnende Haltung der Bezirksregierung Düsseldorf zur touristischen Entwicklung des Traberparks in Twisteden und der Ansiedlung eines Lebensmitteldiscounters in Kervenheim. „Vor Jahren wollte man die Umwandlung von militärisch genutzten Flächen in Freizeitgebiete unterstützen, und jetzt wird alles geblockt und vom grünen Tisch entschieden“, beschwert sich CDU-Chef Paul Schaffers, der ideologische Gründe seitens der rot-grünen Landesregierung vermutet. So könne keine Stadtentwicklung funktionieren.

Die Bezirksregierung hatte kürzlich die von der Stadt Kevelaer im Twistedener Traberpark gewünschten Entwicklungen zur Freizeitgestaltung, wie etwa Wochenendplätze oder den Feldbogenparcours, abgelehnt. Gerade die CDU hatte sich für die dortige Tourismus‑Entwicklung eingesetzt, weil sie eine sinnvolle Ergänzung zum benachbarten Irrland darstellt, zusätzliche Besucher nach Kevelaer lockt und zu längeren Aufenthalten in Kevelaer führt.

Auch der Twistedener Ortsvorsteher Josef Kobsch (CDU) ist enttäuscht: „Es ist nicht nachvollziehbar, dass auf niederländischer Seite, und damit in direkter Nachbarschaft zu Twisteden, die Touristikentwicklung gefördert und hingegen bei uns in Twisteden die Umsetzung guter Ideen verhindert wird. Das kann man keinem Menschen vernünftig erklären“.

Der Kervenheimer Ortsvorsteher Martin Brandts (CDU) schlägt in die gleiche Kerbe, musste er doch die ablehnende Haltung zur Ansiedlung eines Lebensmitteldiscounters am Kervenheimer Ortsrand zur Kenntnis nehmen. Dazu Brandts: “Gerade Kervenheim ist so dringend auf die Lebensmittel‑Nahversorgung angewiesen, umso enttäuschender ist es, wenn einem konkret interessierten Discounter abgesagt werden musste, weil sog. landesplanerische Bedenken unter anderem wegen eines Biotopentwicklungspotentials bestehen“.

18.03.2013

CDU Kevelaer sieht Stadtentwicklung auf einem guten Weg

Wer erwartet hatte, dass die vom Wähler bestimmte Zusammenarbeit zwischen CDU-Fraktion und SPD-Bürgermeister in Kevelaer zu politischem Stillstand führen würde, dürfte von den Entwicklungen der letzten Wochen überrascht worden sein. Wichtige Projekte der Stadtentwicklung, für die in den vergangenen zwei Jahren die Weichen gestellt wurden, treten derzeit in ein neues Stadium.

Das Integrierte Handlungskonzept (IHK) für die zentrale Kevelaerer Innenstadt mit seinem umfangreichen Maßnahmenpaket, der zusätzliche Standortfaktor „Wellness“ mit Gradierwerk, Ärztehaus und Sole- und Pilgerpark auf der Hüls – für beides wurden in den letzten Wochen erhebliche öffentliche Fördermittel zugesagt. Auch der Förderantrag für den Bau eines Mehrzweckbecken, im November 2015 vom Rat mit Mehrheitsbeschluss auf den Weg gebracht, wurde bewilligt und lässt Geld nach Kevelaer fließen. Jetzt gilt es, die geplanten Maßnahmen umzusetzen und sinnvoll zu verzahnen. Paul Schaffers, CDU-Fraktionsvorsitzender und bekennender Pragmatiker, sieht die Stadtentwicklung auf einem guten Weg: „Wir werden alle diese Projekte positiv begleiten, allerdings trotz der finanziellen Zuschüsse die Kostenseite immer fest im Blick halten.“ Schlüssige Konzepte sind gefordert, denn schließlich muss die Stadt Kevelaer alleine bei den Baukosten für das Mehrzweckbecken, die auf 2,8 Mio. € veranschlagt werden, rund 1,5 Mio. € selber tragen; dazu naturgemäß in den kommenden Jahren alle Folgekosten. Hier setzt die CDU auf die weitere Unterstützung des Kevelaerer Bädervereins, der sich seit langem für das Mehrzweckbecken eingesetzt hat und nun mit seinem fachlichen Know-How und langjähriger Erfahrung in Sachen Freibad bei diesem Projekt ein wichtiger Partner ist.

Bedauerlich und nicht immer nachvollziehbar findet man dagegen in der CDU die politischen Entscheidungen der Kevelaerer SPD. Gerade bei wichtigen Zukunftsfragen für die Stadt, wie dem Integrierten Handlungskonzept oder dem Haushalt 2016, ließ die SPD den eigenen Bürgermeister jüngst buchstäblich im Regen stehen. Die CDU betrachtet diese Entwicklung mit Skepsis. „Stadtentwicklung“, so die klare Aussage von Paul Schaffers, „ist keine Frage von Parteibuch und persönlichen Befindlichkeiten. Man kann Dinge unterschiedlich bewerten, aber wenn etwas in der Bilanz gut und wichtig für unsere Stadt ist, dann muss man in der Politik an einem Strang ziehen. Dafür hat der Bürger uns gewählt.“

29.01.2016

CDU-Haushaltsrede 2016

Die komplette Haushaltsrede des CDU-Fraktionsvorsitzenden Paul Schaffers lesen Sie hier:  Haushaltsrede 2016

 

Frohe Weihnachten 2015

CDU-Stand zu Weihnachten 2015

Die CDU Kevelaer sammelt dieses Jahr am traditionellen Weihnachtsstand zugunsten der Marien-Basilika.

Wir wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern eine gesegnete Weihnachten und einen guten Übergang ins neue Jahr.

 

 

04.11.2015

Stellungnahme der CDU zum Integrierten Handlungskonzept

(IHK) der Stadt Kevelaer 

Stadtverwaltung Kevelaer
z. Hd. Herrn Heckens
Peter-Plümpe-Platz 12
47623 Kevelaer

Kevelaer, den 29. September 2015

Sehr geehrter Herr Heckens,
ein Integriertes Handlungskonzept ist per Definition ein für einen Fünf-Jahres-Zeitraum geplantes „strategisches Entwicklungskonzept für einen funktional zusammenhängenden Stadtbereich“. In unserem Fall geht es konkret darum, die durch Struktur- und Demografiewandel unter Veränderungsdruck stehende traditionelle Kevelaerer Innenstadt als attraktives Zentrum und im wahrsten Sinne des Wortes als Lebens-Raum für die Menschen in Kevelaer zu erhalten und auch zu erneuern. Auch die Bedürfnisse der unterschiedlichen Besuchergruppen, die das Bild unserer Stadt stark prägen, und die für ein Mittelzentrum wie Kevelaer ein wichtiger ökonomischer Faktor sind, müssen berücksichtigt werden. Der vorliegende Entwurf für das Integrierte Handlungskonzept enthält dazu viele Ansätze und findet damit grundsätzlich die Zustimmung der CDU Kevelaer. Darüber hinaus nehmen wir zu einzelnen Punkten des Entwurfs folgendermaßen Stellung:

1.
Das Handlungsfeld des Konzeptes sind ein traditionell definierter Innenstadtkernbereich sowie zwei Ergänzungsbereiche, die den beiden Standbeinen „Wallfahrt“ und „Wellness“ zuzuordnen sind. Für einen ersten Fünf-Jahres-Plan ist dies ein richtig gesetzter Rahmen, besteht doch hier sicherlich der größte Handlungsdruck. Allerdings ist es nach Auffassung der CDU nicht akzeptabel, dass mit der vorgenommenen Arrondierung für das Handlungskonzept auch gleich der Zentrale Versorgungsbereich abgegrenzt und eine Einzelhandelsansiedlung außerhalb dieses Innenstadtkerns generell als „Fehlentwicklung“ verworfen wird (S. 3). Gerade wenn – wie im Konzept umfassend dargelegt – im benannten Innenstadtkernbereich die traditionell kleinteilige Bau- und Geschäftsstruktur als besonderer Charakterzug Kevelaers erhalten bleiben soll, muss es angrenzend daran Bereiche geben, die genügend Platz für einzelhändlerische Angebote bieten, die eine raumgreifendere Infrastruktur benötigen. Der Antwerpener Platz ist dafür ein Beispiel, aber auch die jüngsten Überlegungen für eine Erweiterung des Zentralen Versorgungsbereiches Richtung Bahnhof und darüber hinaus – von der Ladestraße bis zur B9 – sind zukünftige Optionen, die nicht mit einem Federstrich abzutun sind. Der entsprechende Passus im Konzeptentwurf sollte daher gestrichen oder zumindest überarbeitet werden.

2.
In der „Stärke-Schwächen-Analyse“ (S. 11) ist ein deutlicher Auspendlerüberschuss unter „Stärken“ aufgeführt. Auch wenn das Thema „Arbeitsplätze“ im Konzept nur immanent behandelt wird, sollte es Konsens sein, dass im Sinne der Kevelaerer Bürger und der Kevelaerer Wirtschaft ein Plus an Arbeitsplätzen und eine Verringerung der Auspendlerquote erstrebenswert sind. Wir bitten daher darum, diesen Unterpunkt zu streichen.

Für die CDU Kevelaer ist die Umgestaltung des Peter-Plümpe-Platz eindeutig das Prioritätsprojekt im Gesamtkonzept. Hier unterstützen wir eine Weiterentwicklung der Planungsvariante 2, da wir darin die Interessen von Bürgern, Pilgern und anderen Gästen der Stadt am besten miteinander vereinbart sehen. Die Aufteilung des Platzes in einen „Verkehrsbereich“ und einen „Bürgerplatz“ mit echter Aufenthaltsqualität, die Platzgestaltung vor dem Alten Rathaus und die Einbindung der Marktstraße sind seit langem Desiderate der Kevelaerer Stadtplanung. Mit den geografisch wie inhaltlich anschließenden Projekten Busmannstraße, Annastraße und Mechelner Platz erhält das „bürgerliche Zentrum“ eine deutliche Aufwertung mit vielen Nutzungsmöglichkeiten. Diese beinhalten sowohl zwangloses Miteinander auf dem Bürgerplatz oder auf dem – dann auch neu gestalteten – Spiel- und Familienplatz am Mechelner Platz als auch traditionelle und neue Veranstaltungen. Unter diesem Aspekt wäre es überlegenswert, den Wetterschutz für die per Bus ankommenden Pilger gleich so anzulegen und zu gestalten, dass er auch als geschützter Bereich für den Wochenmarkt oder bei Veranstaltungen genutzt werden kann. Der Ausschluss von Hochbauten in der Sichtachse zwischen Markt- und Annastraße ergibt sich aus diesen Überlegungen von selbst.
Nach aktuellen Informationen sind der Stadt Kevelaer im Bereich Marktstraße zwei weitere Häuser zum Kauf angeboten worden, die an die bereits im Eigentum der Stadt befindliche Häuserzeile anschließen. Die CDU sieht hier die Möglichkeit, eine große zusätzliche Parzelle für Entwicklung im Innenstadtkernbereich zu bilden – denkbar z.B. auch für die räumlich notwendige Rathaus-Dependance, die bislang im angemieteten Gebäude der Butzon & Bercker GmbH am Hoogeweg untergebracht ist. Mit einer Unterteilung des Objektes in einen gewerblich nutzbaren und einen Verwaltungsbereich (z.B. verteilt auf die verschiedenen Geschosse) ließe sich auch ein fassadentechnisch kleinteiliges, aber räumlich großzügiges Objekt für den Einzelhandel gewinnen. Aus Düsseldorf wurde bereits signalisiert, dass ein solches Projekt in das Handlungskonzept integrierbar ist und damit auch mit 60 % gefördert werden könnte. Die CDU beantragt daher, die geschätzten Kosten für ein solches Projekt zu berechnen und den Fraktionen zur Verfügung zu stellen, damit über eine Aufnahme in das Integrierte Handlungskonzept beraten werden kann.
Bis zum Beginn einer Umsetzung wären die beiden zusätzlichen Häuser ebenso wie bereits zwei der drei städtischen Gebäude an der Marktstraße als Unterkunft für Flüchtlinge zu verwenden.

3.
Der Bürgerpark-Anteil des Peter-Plümpe-Platzes, der Vorplatz am Alten Rathaus und die Optimierung des Mechelner Platzes sind bereits drei wichtige Projekte auf dem Weg zu einer Innenstadt, in der auch dann noch – oder wieder – Leben herrscht, wenn die Läden geschlossen sind und der letzte Bus mit Tagespilgern die Heimreise angetreten hat. Ein weiterer, im Konzept benannter Baustein, den wir als CDU nachhaltig unterstützen, ist die Förderung der City als Wohnraum für Menschen aller Altersgruppen und mit unterschiedlichen Lebensentwürfen, etwa durch Sanierung vorhandenen Wohnraums, Hofprogramme oder Verdichtung der Bebauung – wobei hier auch immer gleich das Parkplatzproblem mit zu bedenken und zu lösen ist. Auch die Neubelegung aufgegebener Geschäftslagen mit anderen Nutzungen (Gastronomie- und Freizeitangebote, „Künstlerviertel“, Dienstleister) und neue Ideen für bislang nur eingeschränkt genutzte Bereich wie den Johannes-Stalenus-Platz und den Luxemburger Platz (Stichwort „Begegnungsorte“) können hierbei wichtige Impulse setzen.

Für den Einzelhandel im definierten Innenstadtkernbereich, der sich schwerpunktmäßig auf die Zielgruppen der Wallfahrer und der touristischen Besucher konzentriert, setzt das Konzept weiterhin auf eine kleinteilige Struktur mit individuellen, vielfach Inhaber geführten Geschäften und einer besonderen, von Begegnung und Spiritualität geprägten Atmosphäre. Von städtischer Seite kann dies mit städtebaulichen Rahmenbedingungen und verbesserter Infrastruktur (u.a. Verkehrsführung, Parkplätze, Barrierefreiheit, Gestaltungssatzung, Fassadenprogramm, neue Platzgestaltungen) unterstützt werden; die entsprechenden Maßnahmen im Konzept sind für die CDU daher gesetzt. Auch ein Leerstandsmanagement ist eine sinnvolle Komponente im Gesamtprogramm, allerdings ist im Konzept nicht schlüssig erläutert, wie dies praktisch aussehen soll.
In Hinblick auf den Einzelhandel und alle anderen Gewerbetreibenden in der Innenstadt hält es die CDU für zwingend erforderlich, die zeitliche Abfolge und Dauer der Bauprojekte so zu planen, dass kein Bereich der Innenstadt längerfristig davon beeinträchtigt wird. Auch wenn sich zeitweilige Behinderungen bei der Zugänglichkeit nicht vermeiden lassen werden, so dürfen sie doch kein Unternehmen in seinem Bestand gefährden.

Ein Schwerpunktthema, wenn es um Kevelaer geht, ist ohne Frage die Wallfahrt. Bürgerliches Leben und Wallfahrtsgeschehen sind in unserer Stadt immer eng miteinander verbunden gewesen, und auch in Zukunft wird der Wallfahrt als spirituellem Kern einer Kevelaerer Identität seitens der CDU stets Rechnung getragen werden. Die im integrierten Handlungskonzept enthaltenen Maßnahmen zur Schaffung eines inhaltlichen, funktionalen und baulichen Rahmens für eine „regelrechte Renaissance der Wallfahrt“ (S. 9) fügen sich daher nahtlos in die bereits skizzierte Entwicklung ein. Wie die geplanten Projekte auf kirchlichem Boden (Kapellenplatz, Priesterhausfassade, Pax-Christi-Kapelle) inhaltlich abgestimmt und finanziell anteilig umgesetzt werden, muss in stetigem Austausch zwischen Stadt und Wallfahrtsleitung bzw. Bistum entwickelt und entschieden werden.

4.
Mit dem Bereich „Wellness“ und dem Pilotprojekt Ärztehaus und – daran anschließend – Gradierwerk auf der Hüls wurde in den vergangenen Monaten ein zusätzliches Standbein für das touristische Kevelaer und ein grüner Erholungs- und Freizeitbereich für die Kevelaerer Bürger auf den Weg gebracht. Auch die CDU sieht darin ein sinnvolles Ergänzungselement der städtischen Identität, das mit der Wallfahrt kompatibel ist und verzahnt werden kann. Ein „Bibelgarten“ oder ein „Pfarrer-Kneipp-Becken“, wie sie bereits in den Entwürfen für die Anlage aufgetaucht sind, sind hier als Signal- und Verbindungselemente eine gelungene Idee. Auch die Anregung, das Thema „Wasser“ in der zentralen Innenstadt weiter in den Blick zu rücken, findet bei der CDU Unterstützung. Immerhin schließen wir hier an eine bereits vorhandene Facette an – die zahlreichen Kevelaerer Brunnen sind bei Bürgern und Gästen gleichermaßen beliebt.
Für den Individualverkehr ist der Standort auf der Hüls bereits heute gut erreichbar – auch wenn die Fertigstellung der OW1 diese Erreichbarkeit noch deutlich verbessern und die Innenstadt verkehrsmäßig entlasten wird und daher dauerhaft auf der jeder stadtplanerischen Agenda bleiben muss. Ein wichtiges Thema ist allerdings die fußläufige öder öffentliche Verkehrsanbindung der Hüls an die Innenstadt. Sie muss bei allen weiteren Schritten in diesem Projekts zwingend mit bedacht werden.

Ein letzter wichtiger Punkt ist die weitere Einbindung aller Kevelaerer Bürger und Institutionen in der Entwicklung und Umsetzung der einzelnen Projekte. Die Teilnahme an diesem Prozess ist möglichst barrierefrei und gleichberechtigt für alle zu gestalten, und die einzelnen Schritte und Maßnahmen sind in einer durchgehenden Öffentlichkeitsarbeit transparent zu machen und zu dokumentieren. Denn die Innenstadt gehört allen Menschen in Kevelaer.

 

Mit freundlichen Grüßen

Paul Schaffers
CDU Kevelaer

 

 

 

20.10.2015

Die CDU Kevelaer dankt ihrem scheidenden Bürgermeister

Dr. Axel  Stibi

Nach elf Jahren als Bürgermeister der Stadt Kevelaer endet die Wahlperiode von Dr. Axel Stibi. Die CDU-Fraktion nimmt dies zum Anlass, sich bei ihm für seinen Einsatz zum Wohle der Kevelaerer Bürgerinnen und Bürger zu bedanken. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Paul Schaffers: „Axel Stibi war jederzeit für und in Kevelaer im Einsatz. Er ist ein kompetenter Bürgermeister mit einem offenen Ohr für jedermann. Er hat sich um unsere Stadt verdient gemacht. Dafür gebührt ihm unser uneingeschränkter Dank“. Unter seiner Regie seien viele Projekte umgesetzt worden, wie – um nur einige zu nennen – der Bau der Mensa am Schulzentrum, die Rathaussanierung, die Einführung der Gesamtschule, der organisatorische Umbau der Stadtverwaltung, die Erneuerung des Bahnhofsumfelds oder die Entwicklungen neuer Baugebiete in allen Stadtteilen, die zu einem attraktiven Kevelaer beigetragen haben.

 

„Axel Stibi hat sich stets mit viel Herzblut für sein Kevelaer eingesetzt. Er war ein Kevelaerer“, resümiert CDU-Sprecher Hubert van Meegen. Stibi sei bei vielen Bürgern auch wegen seiner menschlichen Art beliebt gewesen. Sein Weggang sei jedenfalls aus Sicht der CDU ein schwerer Verlust für Kevelaer.

 

Die CDU blickt gleichzeitig in die Zukunft und wünscht dem künftigen Bürgermeister Dr. Pichler eine glückliche Hand bei der Bewältigung seiner Aufgaben.

 

 

 

10.09.2015

Endspurt im Bürgermeister-Wahlkampf

Am Wochenende standen wieder die Wahlkampfhelfer mit Dr. Stibi am Stand bei Stassen und verteilten diesmal bei den Gesprächen mit den Bürgerinnen  und Bürgern die bekannten „Stibitzchen“.

 

 

29.8.2015

CDU- Frauen für Dr. Stibi aktiv

Mit guten Gesprächen mit interessierten Bürgern und selbstgebackenen Waffeln waren die CDU-Frauen am Samstag aktiv im Wahlkampf für den CDU-Bürgermeisterkadidaten Dr. Axel Stibi.

Gemeinsam für Kevelaer – die CDU

26.06.2015

CDU besucht die

3D-Bogenschützen

Der Kevelaerer CDU-Vorstand war unter der Leitung des Vorsitzenden Paul Schaffers im Rahmen der Aktion „Nah am Menschen“ diesmal auf dem geplanten Bogenschützen-Parcours in Twistenden. Dort wurden Sie von Andreas Bücken (4. von rechts) über die Besonderheiten des 3D-Bogenschießens aufgeklärt, bei dem mittels Pfeil und Bogen auf Tier-Attrappen geschossen wird. Insgesamt waren die Kevelaerer Politiker vom Konzept überzeugt, zumal bei der Realisierung die Sicherheitsaspekte berücksichtigt werden.

 

 

30.04.2015

Maibaum-Aktion der CDU

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr führt die CDU Kevelaer auch 2015 wieder eine Maibaumaktion durch.  Der Grud für die Neuauflage liegt auf der Hand: „Die Aktion war ein voller Erfolg“, so Jürgen Aben von der CDU, „und sie hat vielen leute großen Spaß gemacht.“ Über vierzig Bilder von kleinen und großen Maibäumen wurden von ihren „Erbauern“ eingereicht. Dieses Ergebnis möchte die CDU gerne wiederholen, denn die schöne Tradition, die von vielen Nachbarschaften, Vereinen und Freundeskreisen gepflegt wird, soll in Kevelaer weiter lebendig bleiben.

Im Jahr 2014 stand der schönste Maibaum im gesamten Stadtgebiet auf der Mittelstraße in Kevelaer. Die Nachbarschaft „An der alten Pumpstation“ gewann damals den Hauptpreis – ein Spanferkel für das nächste Nachbarschaftsfest.

Die Bilder bitte per Mail an juergen@aben.de senden, sodass diese dann auf der Homepage der CDU (www.cdu-kevelaer.de) veröffentlicht werden können. Der Einsendeschluss ist der 15. Mai 2015.

13.03.2015

CDU-Haushaltsrede 2015 des Fraktionsvorsitzenden Paul Schaffers

Die gesamte Haushaltsrede 2015 des CDU-Fraktionsvorsitzenden Paul Schaffers lesen Sie hier: Haushaltsrede zum Etatentwurf 2015

 

 

04.03.2015

Dr. Axel Stibi  ist Bürgermeisterkandidat der CDU 2015

Mit überwältigender Mehrheit von 59 von 67 gültigen Stimmen wurde Dr. Axel Stibi zum Bürgermeisterkandidat der CDU gewählt.

Zuvor hatte der Kreisvorsitzende Dr. Günter Bergmann MdL  Grußworte an die Versammlung gerichtet. Anwesend war als besonderer Ehrengast auch unsere CDU- Landtagsabgeordnete Margret Voßeler.

 

 

 

Dr. Axel Stibi, Bürgermeister der Stadt Kevelaer

07.12.2014

CDU will dauerhaft Nachtflugverbot für Flughafen Weeze

Die Worte von NRW‑Verkehrsminister Michael Groschek bereiteten der CDU Winnekendonk dann doch erhebliche Sorgen: Groschek hatte anlässlich seines Besuchs am Flughafen Weeze gesagt, dass Frachtflug ohne Nachtflug kaum möglich und somit in Weeze nach aktuellem Stand kein euregionales Zentrum zu betreiben sei. Nach dem Motto „Wehret den Anfängen“ trat deshalb Helmut Baues für seinen Ortsverband Winnekendonk in Aktion. Über eine von der CDU‑Ratsfraktion beantragte Resolution soll die NRW-Landesregierung deutlich darauf hingewiesen werden, dass eine Nachtfluggenehmigung für den Airport Niederrhein für die Stadt Kevelaer nicht akzeptabel ist. „Die mit Nachtflug verbundene zusätzliche Lärmbelastung und dauerhafte Störung der Nachtruhe würde zu einer gesundheitlichen Belastung für die Bürgerinnen und Bürger führen, die wir verhindern wollen“, erläutert CDU-Sprecher Hubert van Meegen den Antrag.

Die CDU möchte deshalb, dass der Kevelaerer Stadtrat sich eindeutig gegen eine  Nachtfluggenehmigung am Flughafen Weeze ausspricht. Dies soll dem NRW‑Verkehrsministerium auch offiziell mitgeteilt werden.

Antrag Nachtflugverbot am Airport Niederrhein.PDF

 

20.11.2014

CDU wählte turnusgemäß neuen Vorstand

 

 

 

Der neu gewählte Vorstand der CDU Kevelaer (von links)

Hubert van Meegen, Burkhard Bonse, Peter Diedrich, Uwe Christians, Josef Roest, Franz Kolmans, Bernd Wessels, Franziska Humfeld, Klaus Hendrix, Paul Schaffers,  Helmut Baues, Walburga Kamps, Roland Andris, Martin Schmidt, Hans-Wilhelm de Haan und Michael Kamps. (Es fehlt Klaus Tissen.)

 

17.05.14

Sonniges Bürgerfest in Kevelaer-Nord

Bei sommerlichen Temperaturen begrüßten die CDU-Ratskandidaten Hubert van Meegen, Jörg Ambroz und Michael Kamps viele BürgerInnen aus ihrem Wahlkreis zu einem Bürgerfest, um in ungezwungener Atmosphäre miteinander über politische aber auch unpolitische Themen zu reden. Bei gegrilltem Fleisch und kühlen Getränken kam auch der Spaßfaktor nicht zu kurz.

 

10.05.2014

CDU beim Bäderverein

Die CDU Kevelaer war mit ihren neuen CDU-Ratskandidaten und Vorstandsmitgliedern zu Gast beim Bäderverein, um sich vor Ort über  die Hintergründe der Vereinsgründung, den laufenden Aktivitäten und Zukunftsplänen zu informieren. Sie wurden vom Vorsitzenden Klaus Schürmanns und seinem Vize Winne Stelzer fachkundig durch das Freibad geführt. Besonders erstaunt waren die CDU-Politiker über den großen Tätigkeitsumfang des Technik-Teams. Gesprächsthema war natürlich auch das Mehrzweckbecken, über das der jetzt zu wählende Stadtrat Ende des Jahres entscheiden soll.

 

09.05.2014

Bürgerfest auf der Sonnenstraße!

Leider war das Wetter nicht besonders gut – um so erstaunlicher war es, dass zahlreiche Bürger die Gelegenheit genutzt haben, mit ihren Wahlkreiskandidaten Peter Diedrich und Theo Terlinden zu sprechen.

 

 CDU bei der Feuerwehr Kevelaer

Auch dieses Jahr informierte sich die CDU Kevelaer-Mitte über aktuelle Entwicklungen bei der Feuerwehr Kevelaer. Diesmal wurden Sie von den Zugführern Tobias Schülpen und Pascal Endress durch die Räumlichkeiten der Feuerwehr an der Wember Straße geführt. Insbesondere die neuen CDU-Ratskandidaten konnten so einen Einblick in die wichtige Arbeit der Feuerwehr bekommen. Jürgen Aben, Chef der CDU in Kevelaer‑Mitte, versprach, dass sich seine Partei auch künftig für die Belange der Feuerwehren einsetzen werde.

 

02.05.2014

Martin Brandts diskutiert mit Europa-Abgeordneten Karl-Heinz Florenz

Auf Einladung des Biolandwirtes Heinz Jentjens kam Karl-Heinz Florenz MdEP nach Uedem, um über die Auswirkungen der geplanten neuen EU-Verordnung über die Produktion und Kennzeichnung von ökologischen/biologischen Produkten zu diskutieren. Dabei war neben den Vertretern der Landwirtschaft auch CDU-Ratsmitglied Martin Brandts.

Man war sich in dieser Runde darüber einig, dass es bei der Produktion und Kennzeichnung von ökologischen/biologischen Produkten zu einer Anpassung der Rahmenbedingungen auf EU–Ebene kommen muss. Diese Anpassung darf aber nicht dazu führen, dass sie im wirtschaftlichen Bereich zu einem Ungleichgewicht zwischen der konventionellen und der ökologischen Landwirtschaft führt. Diese beiden Zweige der Landwirtschaft dürfen durch diese Verordnung nicht gegeneinander ausgespielt werden, damit sie auch weiterhin nebeneinander bestehen bleiben können.

Die Interessensvertreter der konventionellen und der ökologischen Landwirtschaft konnten Karl-Heinz Florenz ihre Bedenken gegenüber den in der geplanten EU–Verordnung über die Produktion und Kennzeichnung von ökologischen/biologischen Produkten vorgesehenen neuen Regelungen erläutern. Er will diese Bedenken mit in die Beratung des Europäischen Parlamentes über die EU–Verordnung nehmen und sich dort für die Berücksichtigung dieser Bedenken einsetzen.

 

26.04.2014

Viele fleißige Hände beim Plakatekleben

Zu Beginn des „heißen Wahlkampfs“ wurden unter Mithilfe von vielen CDU-Mitgliedern am Wochenende die Plakate für die Kommunal- und Europwahl am 25.5.14 geklebt.

In den nächsten Wochen werden die Ratskandidaten in ihren Wahlkreisen das Gespräch mit den Bürgerinnen und  Bürgern suchen. Außerdem werden ab 10.5.  Info-Stände jeweils samstags an der Hauptstr./Roermonder Platz stattfinden (siehe links Termine)

 

25.04.2014

CDU Kevelaer sucht den schönsten Maibaum

Nur noch ein paar Tage, dann wachsen sie wieder in den Himmel – Maibäume, möglichst mit Gardemaß und liebevoll geschmückt, sind zum 1. Mai auch in Kevelaer ein vertrauter Anblick. Sie zei- gen an, wo sich Freunde, Nachbarn, Kollegen oder Vereinsmit- glieder zusammentun und mit oder ohne Tanz in den Wonnemo- nat Mai hineinfeiern.

Ist Ihr Maibaum ein besonderes Prachtexemplar? Dann machen Sie ein Foto von Ihrem bunten Werk und seinen „Erbauern“ und schicken es an die CDU Kevelaer, denn die prämiert in diesem Jahr die schönsten Maibäume in Stadt und Dorf. Unter allen Ein- sendern werden 8 x 50,00 Euro als Zuschuss für die Nachbarschafts- oder Vereinskasse verlost, zudem gibt es für den schönsten Maibaum 2014 einen Sonderpreis.

 

10.4.2014

CDU Kevelaer ehrt langjährige Mitglieder

Im Rahmen der Mitgliederversammlung, in der auch das Wahlprogramm der CDU verabschiedet wurde, sind verdiente Parteimitglieder für 25, 40 und 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt worden. Der CDU-Vorsitzende Paul Schaffers bedankte sich bei den Geehrten für die Treue.

 

19.03.2014

CDU unterstützt Bäderverein

Saison im Kevelaerer Freibad kann starten

(vm) Nach Mitteilung von Paul Schaffers, dem neuen CDU-Stadtverbandsvorsitzenden, wird die CDU-Fraktion die vom Vorstand des Bädervereins beschlossene Fassung der neuen Vereinbarung mit der Stadt Kevelaer unterstützen. Sie sei sowohl für die Mitglieder des Bädervereins als  auch für die Stadt eine gute Lösung, die die Zusammenarbeit und den Erhalt des Freibads bis 2018 sichert.

„Ich freue mich, dass der Bäderverein sein Engagement mit voller Kraft weiterführt und für die nächsten Jahre eine attraktive Bäderlandschaft garantiert wird“, so Schaffers weiter, der gleichzeitig die gute Arbeit des Vereins, insbesondere aber des Technik-Teams, besonders hervorhebt.

Die Beschlussfassung im Rat am 27.03.2014  über die Vereinbarung dürfte damit sicher sein. Aufgrund eines CDU-Antrags wird außerdem bis zum Jahresende endgültig entschieden, ob das Mehrzweckbecken gebaut wird.

 

01.03.2014

Entwurf Grundsatzprogramm zur Kommunalwahl

CDU stellt Weichen für die Zukunft Kevelaers

Unter der Leitung von CDU-Ratsmitglied Martin Brandts wurde das Grundsatzprogramm der CDU Kevelaer zur Kommunalwahl erstellt. Es soll auf der Mitgliederversammlung am 9.4.2014 diskutiert und verabschiedet werden. 

Die CDU ist damit die erste Partei in Kevelaer, die die Weichen für die nächsten Jahre gestellt hat und den Kevelaerer Bürgerinnen und Bürgern sagt, was sie will.

Alle CDU-Mitglieder sind aufgerufen, Ihre Änderungs- und Ergänzungswünsche einzubringen. Am Besten per Mail an

info@kanzlei-brandts.de

 

16.01.2014

Paul Schaffers neuer CDU-Stadtverbandsvorsitzender

Alle Ratskandidaten gemäß Vorschlag aufgestellt

Die CDU-Mitgliederversammlung hat ihre Kandidaten für die Wahlen zum Stadtrat am 25.5.14 aufgestellt. Alle von den Ortsverbänden nominierten Politiker wurden von der Versammlung gewählt.

Gleichzeitig fand die Wahl des Stadtverbandsvorsitzenden statt. Dabei wurde Paul Schaffers mit 102 von 104 Stimmen gewählt. Die Wahl wurde von den anwesenden Mitgliedern mit stehendem Applaus bedacht. Zu den ersten Gratulanten gehörten seine beiden Vorgänger im Amt, Dr. Frank Wackers und Thomas Selders.

(von links: Angelika Kobsch, Martin Brandts, Jörg Ambroz, Egon Kamman, Dr. Jutta Bückendorf, Peter Diedrich, Jürgen Aben, Mario Maaßen, Hansgerd Kronenberg, Helmut Baues, Beate Clasen, Theo Terlinden, Paul Schaffers, Michael Kamps, Franz Kolmans, Hubert van Meegen (Norbert Heistrüvers fehlt))

 

06.01.2014

Mitglieder der CDU Kevelaer-Mitte spenden für Neugestaltung des Grabes von Jupp Tenhaef

Jupp Tenhaef ist für viele Kevelaerer kein Unbekannter – der Heimat- und Mundartdichter wurde im Jahre 1918 in Kevelaer geboren und blieb seiner Heimatstadt trotz wechselnder Wohnorte immer treu. Auch deswegen war es sein Wunsch, nach seinem Tode im Jahr 2007 in Kevelaer begraben zu werden. Zwar wurde diesem letzten Wunsch von Jupp Tenhaef entsprochen, doch nach der Beerdigung verwahrloste das Grab des Kevelaerers zunehmend. Zu seinem 95. Geburtstag im November 2013 machten es sich Dr. Bernd Rolf und weitere Kevelaerer Bürger zur Aufgabe, Tenhaefs Grab die gebührende Ehre zu erweisen und es neu zu gestalten. Die Mitglieder des Ortsverbandes CDU Kevelaer-Mitte begrüßten die Idee der Initiatoren und unterstützten die Verwirklichung mit einer Spende in Höhe von insgesamt 300 Euro. Der Betrag wurde im Rahmen einer Vorstandssitzung des Ortsverbandes durch den Ortsverbandsvorsitzenden Jürgen Aben an Dr. Bernd Rolf übergeben. Inzwischen wurde das Grab vollständig neu gestaltet, wobei auch ein altes Holzkreuz durch einen hochwertigen Grabstein ersetzt wurde. Dieser trägt ein Zitat aus einem von Jupp Tenhaefs Gedichten: „Näß ow Hart so mott gej spräke“ – „Du sollst sprechen, wie dein Herz es sagt“.

 

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